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Analyse ScienceCenter-Netzwerk

Wie schätzen und nutzen die PartnerInnen das ScienceCenter-Netzwerk und welche Kontakte und Kooperationen bestehen?

Nach fast dreijährigem Bestehen konzentrierten wir uns Ende 2008 auf eine intensive Reflexion durch eine quantitative und qualitative Analyse.

Auch die Forschung folgte dabei den Prinzipien von Science-Center-Aktivitäten: wissenschaftlich fundiert, aber mit spielerischem Ansatz, interaktiv und zum Weiterdenken für alle Beteiligten. Wir gestalteten daher einen Kontakte-Fragebogen als Kartenspiel (81% Rücklauf), zusätzlich wurden alle damaligen 80 PartnerInnen interviewt.

Nun liegen die Ergebnisse vor: Das Netzwerk hat sich sehr schnell und positiv entwickelt und wird sehr geschätzt für neue Kontakte, die Vielfalt der PartnerInnen, die offene Atmosphäre, den Informationsaustausch und als Plattform für die Anbahnung konkreter Kooperationsprojekte. Es ist ein Best-Practise-Beispiel für angewandte Netzwerktheorie.


Mit den Methoden der "social network analysis" wurden die Beziehungen der NetzwerkpartnerInnen untereinander visualisiert und interpretiert. Erste Ergebnisse zeigten, dass das ScienceCenter-Netzwerk eine sehr hohe Dichte aufweist (35% aller potenziellen Kontakte sind realisiert), dass alle PartnerInnen eingebunden sind und dass Cluster nach Regionen und Organisationstypen erkennbar sind. Etwa ein Drittel aller angegebenen Kontakte (das sind ca. 400) zwischen PartnerInnen werden als Kooperationen im Sinne von "gemeinsamen Aktivitäten zum Nutzen Dritter" bezeichnet.

Die wichtigsten Zielsetzungen der NetzwerkpartnerInnen sind "neugierig machen" und "zum Forschen motivieren", auch "Wissen vermitteln" und "Selbstbewusstsein im Umgang mit Wissenschaft und Technik" ist vielen ein wichtiges Anliegen.

Für die Netzwerk-Analyse wurden ARC systems research (social network analysis) und Dr.des. Barbara Wenk (qualitative Interviews) beauftragt, der Endbericht liegt nun vor.

Netzwerkanalyse Kurzfassung, Studie