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Archiv

Publikation "5 Jahre ScienceCenter-Netzwerk"

Publikation mit der Wiener Zeitung "5 Jahre ScienceCenter-Netzwerk" (Initiates file downloadDownload)

 

27. Netzwerktreffen und Exkursionen

 

Die Universität Innsbruck war diesmal Gastgeberin des 27. Netzwerktreffens am 18. November 2010. Preisträgerinnen des X-Netz-Bewerbes präsentierten ihr Projekt "Blinde Spinne". Anschließend daran wurden regionale Aktivitäten aus Tirol vorgestellt. Im zweiten Teil des Nachmittags widmeten wir uns dem Thema "Wissenschaftliche Projekte mit und in Schulen".

Eine Fülle an Eindrücken lieferten die Partnerbesuche im Innsbrucker Botanischen Garten - Grüne Schule und in der Inatura in Dornbirn (19. November). Den anregenden Abschluss der Exkursion bildete am folgenden Tag unser Besuch im Technorama in Winterthur.

 

Netzwerktreffen in der Uni-Innsbruck
Projektentwicklerinnen
"Blinde Spinne"
Botanischer Garten Grüne Schule
Botanische und kulinarische Impressionen
Partnerbesuch bei der Inatura
Hands on
und minds on
Technorama - Seifenblasenstation
Entdeckerlust im Jugendlabor
Entdeckungsreise mit dem Mikroskop
Widerstände be-greifen
Schwingungen sehen
Faszination Physik
Effektvolles Nagelbrett
Ein fliegender Teppich?
Exklusiver Blick hinter die Kulissen

Symposium Forschend Lernen und Partnerschaften - ein Innovationmotor

Innovationen für das Bildungssystem warten auf Umsetzung

Der Erfolg spannender Projekte im Unterricht beruht oft auf einer Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen und Betrieben zeigte das vom BMVIT und BMUKK gemeinsam mit dem ScienceCenter-Netzwerk veranstaltete Symposium. Schlüssel- und Gelingensfaktoren wurden über eine Palette von Good-Practice-Beispielen aus Österreich vorgestellt und im internationalen Vergleich analysiert. 9. und 10. November 2010, Kassensaal der Österreicheichischen Nationalbank in Wien. Weitere Informationen hier.

Fotos: APA/ Ludwig Schedl/BMVIT

 

Eröffnung "Grenzgenial" in Graz

 

Mit insgesamt 15 hands-on Stationen vermittelt die aktuelle Ausstellung des ScienceCenter-Netzwerks leicht verständlich, wie wissenschaftliche und technische Phänomene zum Thema Grenzen unseren Alltag prägen und bereichern. Wie solche Grenzen entstehen, was sie bewirken, und wer sie definiert, kann man vom 8. Oktober bis 12. November 2010 in der neuen Landesdirektion der Wiener Städtische Versicherung in Graz entdecken. Hier kann man Grenzen erleben, begreifen und ergründen. (siehe auch www.grenzgenial.at)

Die Exponate aus unterschiedlichen Wissensgebieten stammen von PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks. Drei der neuen Exponate wurden in einer Lehrwerkstätte gebaut bzw. im Schulunterricht entwickelt, wie z.B. das Promillegrenzen-Gokart von HTL-Schülern aus der Steiermark. 

"Der offene, spielerische Zugang des Projektes GRENZGENIAL zur Wissenschaft steht für eine zeitgemäße Form des Lernens. Er funktioniert für Jung und Alt, daher richtet sich die Ausstellung an alle, die noch nicht verlernt haben, neugierig zu sein. Denn Lernen hält sich nicht an Grenzen", betonte Margit Fischer, die Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk.

Die Ausstellung wurde am Abend des 7. Oktober 2010  in Anwesenheit von Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, von der Vorsitzenden des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, Margit Fischer, Mag. Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung und der Geschäftsführerin des ScienceCenter-Netzwerks, Dr. Barbara Streicher, eröffnet.

Den Abschluss des Abends bildete der Ö1-CityScienceTalk, der unter dem Thema "GrenzGenial, Grenzen erforschen - Horizonte erweitern" im Landesstudio Steiermark stattfand. Nach dem Eröffnungsstatement von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer diskutierte unter der Leitung von Elisabeth J. Nöstlinger Andreas Fink (Psychologe, Neurowissenschaftler, Kreativitätsforscher der Universität Graz), Edeltraud Hanappi-Egger (Informatikerin, Sozialwissenschafterin, Wirtschaftsuniversität Wien), Hans Sünkel (Rektor der TU Graz, Präsident der österreichischen Universitätskonferenz). Nachzuhören ist die Zusammenfassung des Gespräches mit weiterführenden Interviews am Mittwoch, 13. Oktober 2010, im "Salzburger Nachtstudio", um 21.01 Uhr in Ö1 (http://oe1.orf.at/programm/256010).

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Fotos: APA (Friedrich Jamnig), ScienceCenter-Netzwerk (#14-16)

Interaktive Ausstellung für alle Neugierigen; "Minimalflächen"
Bundespräsident Fischer und die Gokarterfinder
Der Bundespräsident im Promillegrenzen-Gokart im Selbstversuch
Möbiusschleife - kein Innen und Außen
Induktionsspule der Station "Liebesgeflüster"
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer beim Promillecheck
Technik be-greifen und Spaß dabei haben
Untersuchung globaler Grenzen
Grenzgängerische Musik von B. A. Zimmermann zum Einstieg
LABG Johannes Schwarz spricht zur Eröffnung
Der Bundespräsident mit Margit Fischer und Barbara Streicher, den Eröffnungsrednerinnen
Flötenmusik von S. Sciarrino zum Ausklang
Margit Fischer mit Dir. Lasshofer, Dr. Fabisch und Dir. Krainer
NetzwerkpartnerInnen
Die Projektleiterinnen Sara Hossein und Kathrin Unterleitner
Das Finale: lebendiger Ö1-CityScienceTalk im Landesstudio Steiermark

Grenzgenialer Aktionstag am Grazer Hauptplatz

 

Am 6. Oktober 2010 lud der Verein ScienceCenter-Netzwerk am Grazer Hauptplatz zu einem Aktionstag, der Lust auf Technik und Wissenschaft machen sollte. Mehr gibt es zu entdecken in der Ausstellung "Grenzgenial", vom 8. Oktober bis 12. November 2010 in der Grazer Zentrale der Wiener Städtischen (mehr dazu auf www.grenzgenial.at).

Zu sehen war das sparsame Auto des Teams Eco-Racing Austria der TU Graz. Die mechanische Spinnen des Künstlers Thomas Frierss (Universität für Angewandte Kunst) lockten viele Passanten. Im Zelt konnte man bei Science in a Backpack, bei 10 einfachen Experimenten zum Thema "Grenze" mitmachen. Für das Experiment "Schiffsbau" gab es gleich ein Becken zum Ausprobieren der Schiffe. Was ist der beste Antrieb, um von "Graz" nach "Bad Radkersburg" zu kommen? 

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Vielfältige Angebote um wissenschaftliche und technische Hintergründe zu erforschen.
Die mechanischen Spinnen am Grazer Hauptplatz faszinieren Jung und Alt
Was ist der beste Antrieb?
Einfache Experimente zum Mitmachen

Kunst im ScienceCenter-Netzwerk

 

LORORULU enters ScienceCenter-Netzwerk
Von September bis Dezember 2010 waren im Büro des ScienceCenter-Netzwerk in Wien Sequenzen aus "LORORULU's Binnenexotik" von Atelier Intervier - Becker Mayer Stangl zu sehen.  www.lororulu.net

Öffnet internen Link im aktuellen FensterZurück zum Seitenanfang

 

Wien. Meine Stadt 2020

 

Unter diesem Motto präsentierten Wiener Forschungseinrichtungen und Unternehmen vom 18. - 20. September 2010 beim Wiener Forschungsfest auf der Kaiserwiese im Prater ihre zukunftsweisenden Entwicklungen. Das ScienceCenter-Netzwerk war mit zwei "grenzgenialen" Stationen dabei: Viele Kinder aber auch Erwachsene setzten sich mit der Station "Fax und digitale Kommunikation" auseinander. Sie wollten es genau wissen - wie die Übertragung bei einem Faxgerät und bei anderen digitalen Kommunikationsformen wie zum Beispiel e-mails funktioniert.

Die zweite Station des ScienceCenter-Netzwerks animierte mit "Auch du bist innovativ", Schiffe gemeinsam zu bauen und an ihren Antrieben neue Ideen umzusetzen. Meist bastelten auch die Eltern mit und halfen bei kleinen Problemen. Besonders begeistert waren die Kinder von der Wasserrinne - "Die Donau", auf der die Schiffskonstruktionen ausprobiert werden konnten:  Bei "Wien" war der Start und über "Bratislava", "Budapest" und "Belgrad" konnte man bis Bulgarien schippern. Vorraussetzung war ein guter Antrieb - den Vorraussetzung war ein guter Antrieb - etwa Schiffsschrauben aus Papier, mit Luftballonen und Strohhalmen, Segeln, etc. - den es zu finden galt . Viele konnten die 5 m lange Rinne durchfahren. Es hat Klein und Groß sichtlich Spaß gemacht.

Die Top 5  unserer Aktion "Auch du bist innovativ" am Wiener Forschungsfest:
Walter - 985 km
Patrick 965 km
Xiaolang - 590 km
Max 535 m
und den 5. Platz mit 385 km teilen sich: Felix, Anna, Lina, Laura und Sam

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Forschungsfest im Wiener Prater 2010
Mit dem selbstgebastelten Schiff ging es die "Donau" entlang
Walter schaffte 985 km
Spaß für Alt und Jung

Bau deine grenzgeniale Welt

 

Im Rahmen des Wiener Ferienspiels veranstaltete das ScienceCenter-Netzwerk gemeinsam mit Mag. Gerhard Holzer von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vom 23.0 bis 26. August 2010 den Workshop "Bau deine grenzgeniale Welt" .

Die Kinder bastelten gemeinsam mit Gerhard Holzer an drei unterschiedlichen Globen. Vorbilder waren der vom Nürnberger Kauf­mann Martin Behaim in Auftrag gegebene "Erdapfel" (dieser 1492 fertig gestellte Behaimglobus ist der älteste noch erhaltene Erdglobus) und der Erdglobus von Vincenzo Coronelli aus dem Jahre 1686 sowie ein Himmelsglobus. Mit viel Begeisterung wurde gemeinsam an der "grenzgenialen Welt" gebastelt.

Styroporkugeln wurden mit Packpapierstreifen und Kleister beklebt und anschließend mit der ausgewählten Vorlage versehen. Dabei konnten die Kinder mit stark konzentriertem Schwarztee die nagelneuen Kopien auch in "richtig altes Papier" verwandeln. Zwischen zwei Arbeitschritten erkundeten die Kinder das Hauptgebäude der Österreichi­schen Akademie der Wissenschaften in einem Rundgang. Im Tiefspeicher entdeckten sie dabei alte Originalgloben und bestaunten die Bibliothek und den Festsaal. Von der Dachterrasse war der Ausblick über Wien zu bewundern. Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder ihre selbst gemachten Globen mit nach Hause.

 

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"Grenzgenial"-Zone: Armutsgrenze

Im Rahmen des Kinderuni-Festes beschäftigten sich die jungen BesucherInnen an der "Grenzgenial"-Zone des ScienceCenter-Netzwerks mit der Frage nach der Verlauf der Armutsgrenze. Illustrierte Geschichten regten zum Überlegen an, ob z. B. ein Kind aus reichem Hause, aber ohne Freunde, auf die Seiten der Reichen oder doch der Armen zu zählen wäre usw.

Margit Fischer im Interview: Die Kinderuni-ZeitungreporterInnen Marah-Lena, Michael und Vito interviewten im Rahmen des Kinderuni-Workshops von "dieUniversitaet-online" Margit Fischer. Sie ist heuer "Botschafterin für das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung". Die Kinderuni-ReporterInnen sprachen mit ihr über das Leben mit ihrem prominenten Ehemann, das Thema Armut - heuer Schwerpunktthema der KinderuniWien - sowie das ScienceCenter-Netzwerk.

Mit unserer Science-Center-Aktivität "Armutsgrenze", die im Rahmen der Kinderuni am 13. Juli 2010 gezeigt wurde, "wollen wir Wissenschaft spielerisch vermitteln", so Sara Hossein vom Verein ScienceCenter-Netzwerk im Interview.

Wo verläuft die Armutsgrenze?
Eine Definitionsfrage?
M. Fischer im Interview
M. Fischer im Kreis der jungen ReporterInnen
Illustrierte Geschichten helfen, die Problematik zu erfassen
Angeregte Diskussion

Start der HIV-Diskussionsreihe mit PlayDecide

Am 5. Juli 2010 startete eine Diskussionsreihe über HIV/Aids, die in ganz Niederösterreich fortgesetzt werden soll. Als Veranstaltungsort wurde der Bad Vöslauer Verein "Startbahn" gewählt, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Langzeitarbeislose, Lehrlinge und andere Personen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu unterstützen.

Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele und Margit Fischer veranstalteten unter fachkundiger Beratung der Aids Hilfe in Bad Vöslau ein Diskussionsspiel zum Thema HIV/ Aids, an dem zahlreiche Jugendliche teilnahmen. 

"Dabei spielen auch die soziale Komponente und die Vorbereitung auf das Leben generell eine wichtige Rolle", so Markus Wieser, stellvertretender Obmann der "Startbahn". Auch Margit Fischer betonte die Bedeutung des Wissens und vor allem der persönlichen Meinungsbildung jedes einzelnen: "Die Schaffung von Basiswissen ist zentral, um kritisch mit Informationen umgehen zu können." Mit der Veranstaltungsreihe soll auf den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit, aber auch auf das Problem der Stigmatisierung aufmerksam gemacht werden. (Weitere Informationen über diese Art der Wissensvermittlung unter www.playdecide.org und hier.)

Karin Scheele, Margit Fischer und Markus Wieser mit einigen DiskutantInnen. Foto: N.K.

Zum Finale von "Grenzgenial" im TMW sind die Spinnen los

Bis zum 4. Juli läuft noch die interaktive Ausstellung des ScienceCenter-Netzwerks "Grenzgenial", in der man an verschiedenen Stationen die Grenzen wissenschaftlicher Phänomene entdecken kann. Vor dem Technischen Museum lassen sich Freitag, den 2. Juli 2010, von 9 - 16 Uhr, die eigenen Grenzen austesten, bei den mechanischen Spinnen des Künstlers Thomas Frierss (Fotos).

Die nächste Sonderausstellung von "Grenzgenial" findet im Oktober in Graz statt.

Die mechanischen Spinnen des Künstlers Thomas Frierss

Pressekonferenz 30. 6. 2010, Erfolgsbilanz nach 5 Jahren ScienceCenter-Netzwerk, 100. Partner

 

Forschung und Technologie erlebbar und begreifbar machen

Das ScienceCenter-Netzwerk ist seit fünf Jahren in Österreichauf Erfolgskurs!

Material zur Pressekonferenz zum Download

Ö1-Beitrag über die Pressekonferenz am 30. Juni 2010

Fotos: BMVIT/ Reich

Margit Fischer, Doris Bures, Barbara Streicher mit Kindern der Volksschule Davidgasse
Barbara Streicher, Doris Bures, Margit Fischer, Josef Fröhlich bei der Pressekonferenz

Grenzgenial-Prioritytour 15. 6. 2010, Technisches Museum Wien

 

Ein Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen Ausstellung "Grenzgenial". Interviews mit StationenentwicklerInnen und Derek Fish mit seiner Science Show.

Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Dragan Tatic

Gemeinsam lernen - mit dem Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer
Gastgeberinnen: Margit Fischer, Barbara Streicher
Globale Grenzen - unter Betrachtung
Gäste und Ehrengäste lauschen dem Programm, Moderation: Barbara Streicher
Derek Fish unterhält mit seiner Science Show
Stationsentwicklerin Jeanette Müller
Josef Greiner und Georg Passler aus Südafrika

25. Netzwerktreffen

 

Das 25. Netzwerktreffen fand am 15. Juni 2010 im Kreisky Forum, Wien 19, statt. Erster Schwerpunkt waren Berichte von Internationalen Treffen, insbesondere der letzten Konferenz europäischer Science Center. Viele PartnerInnen berichteten Neues aus dem Netzwerk, darunter neue Projekte, Veranstaltungen und Studienergebnisse.

Intensiv diskutiert wurde, ob das ScienceCenter-Netzwerk ein Qualitätslabel sein sollte / entwickeln sollte; Vor- und Nachteile unterschiedlicher Aspekte wurden beleuchtet.

 

Derek Fish aus Südafrika
Intensiver Gedankenaustausch als Teil des Programmablaufes
Mit Karen und Derek Fish im Garten des Kreisky-Forums
Angeregte Diskussionen in der Runde mit anschließender Reflexion

Winning the game - winning the fight

 

Diskussionsveranstaltung zu HIV/ Aids:  6. 6. 2010, Urania, Wien

mit  

Derek Fish, Direktor des Unizul Science Center, South Africa

Karen Fish, Sozialarbeiterin, South Africa

Sabine Lex, AIDS Help Vienna

Israel Ribeiro da Sousa, Africa TV

Tim Skern, Virologe, Med. Uni. Wien, Max F. Perutz LabsUniversity of Vienna

Veronique Touzeau-Römer, General Hospital Vienna

Moderation: Dr. Barbara Streicher, ScienceCenter-Netzwerk Austria

Musik: Prince Zeka, Vero la Reine and Bisrat Melaku

Kooperationsprojekt mit der Aids-Hilfe, der Wiener Urania und dem Verein zur Förderung der Gesundheit der AfrikanerInnen in Österreich.

HIV-AIDS ist nicht nur rund um die Fußball-WM in Südafrika aktuell. Im Zusammenhang mit HIV/ AIDS steht auch die Wissenschaftskommunikation immer wieder vor großen Herausforderungen. Im Verein ScienceCenter-Netzwerk ist es unser Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse für unser tägliches Leben niederschwellig zu vermitteln. In diesem Fall wollten wir BesucherInnen - speziell aus der Wiener African Community - durch unsere Veranstaltung ausrüsten, sich in einer Diskussionsveranstaltung Wissen und Tipps für ein Leben mit HIV-Infektion zu holen und diese auch in ihrem Umfeld weiterzugeben.

Tim Skern und Karen Fish
DiskutantInnen
Musikalischer Rahmen

Ecsite Konferenz 2010

 

Ecsite - The European Network for Science Centres and Museums - ist die europäische Dachorganisation von Wissenschaftsmuseen und Science Centern mit über 380 Mitgliedern. Die jährliche Tagung fand heuer von 3.-5. Juni in der DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) in Dortmund zum Konferenzthema "Exploring Risk" statt. Unter den 800 TeilnehmerInnen waren auch einige Netzwerk-PartnerInnen und MitarbeiterInnen des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, zum Teil bereits bei den Pre-Conferences zu Evaluierung und der Nature-Group zu interdisziplinären Themen wie z.B. Globale Erwärmung, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit oder der Verlust der Artenvielfalt.

Der Verein war mit Präsentationen über die Projekte "Forschend Lernen" (Otto Schütz), "Hands-on X-Netz" und "Science Graffiti" (beide Sara Hossein) vertreten, außerdem mit einem Beitrag zum Netzwerk als besondere Organisationsform, mit Aktivitäten zu HIV/AIDS und in Gefängnissen (Barbara Streicher). In einer weiteren Session mit dem Titel "Without a parachute" unter der Leitung von Ed Sobey (und Mitwirkung von Otto Schütz) konnten TeilnehmerInnen aus defekten elektronischen Geräten und Spielsachen Exhibits zur freien Verwendung bauen.

Science Show
Konferenz mit über 800 internationalen TeilnehmerInnen in Dortmund
Beispiel "Science Graffiti" und seinen Einsatz bei "risky and non risky audiences"
Umwidmung alter Geräte

PlayDecide

 

Sich mit wissenschaftlich fundierten Inhalten in einem Diskussionsspiel auseinanderzusetzen ist für jede Personen- und Altersgruppe spannend. Derzeit gibt es PlayDecide zu 11 kontrovers diskutierten Themen. (mehr über Decide hier)

Über die Einsatzgebiete in sehr unterschiedlichen Settings (Lehrlingen, jugendlichen Straftätern, u.v.m.) berichtete Barbara Streicher unter anderem bei der Ecsite 2010 und in mehreren Publikationen.

Barbara Streicher referiert bei der Ecsite 2010
Spielerisch eine Diskussionsgrundlage für alle bieten

Grenzgenial, die Sonderausstellung im Technischen Museum Wien ( 27. 5.- 4. 7. 2010)

 

GRENZGENIAL - Grenzen der Wissenschaft erforschen - gemeinsam Horizonte erweitern 

Bevor am 7. Oktober 2010 die nächste Grenzgenial-Austellung in Graz eröffnet wird, gibt es neben den permanenten Grenzgenial-Zonen auch zahlreiche temporäre Zonen, zB in Form von Workshops zum Thema Grenzen. Alle Termine und Informationen dazu finden Sie unter http://www.grenzgenial.at/programm

Ein Beispiel positiver Medienresonanz finden Sie auch auf: http://www.wienlive.tv/stadt/tv/577

M. Fischer und B. Streicher an der Station "Globale Grenzen"
Margit Fischer an der Station "Phasengrenzen"
"Lichtgeschwindigkeit", Laurenz Widhalm
Ausstellungsentrée Grenzgenial
"4-Farbensatz", Franz Vrabec
"Phasengrenzen", M. Hallaschek, J. Müller
M. Fischer an der Station "GrenzgängerInnen"
"Grenzwerte der Mathematik", Gerhard Lindbichler
M. Fischer an der Station "Fax und digitale Kommunikation"
"Orbitale", Josef Greiner
M. Fischer und B. Streicher am Computertomographen
"Green Screen", M. Hollinetz

24. Netzwerktreffen

 

Am 24. März 2010 fand in Vöcklabruck (Oberösterreich) das 24. Netzwerktreffens statt und widmete sich vor allem dem Thema "Nebenwirkungen von Science-Center-Aktivitäten". Im Rahmen der Veranstaltung wurden über ein Verständnis von Wissenschaft und Technik hinausgehende, positive Auswirkungen von Science-Center-Aktivitäten gesammelt und diskutiert. Im Marktplatz stellten TeilnehmerInnen ihre aktuellen Aktivitäten vor.

 

Im Vorfeld des eigentlichen Netzwerktreffens  fand in der alten Landesmusikschule Vöcklabruck die Präsentation des Projektes OTELO des Regioinalmangagements Oberösterreich statt, am Abend waren  die Teilnehmer zu Abschlussveranstaltung des Projektes "KET- Kinder erleben Technik" in Gmunden geladen.

Otelo stellt sich vor
Moderatorinnen
TeilnehmerInnen des Netzwerktreffens
KET-Abschlussveranstaltung

23. Netzwerktreffen

 

Schwerpunkt des 23. Netzwerktreffens am 26. Jänner 2010 in der Wiener Hofburg war das Thema "Armut und soziale Inklusion" und die Wechselwirkung, die Science-Center-Aktivitäten in diesem Bereich entfalten können. Dem Nachmittagsprogramm und eigentlichen Netzwerktreffen ging der abschließende WWTF-Workshop "Räume" voraus. 

Informationsdrehscheibe Netzwerktreffen
Erarbeitung des Schwerpunktthemas
Argumente "auf den Tisch"
Diskussionsrunde

Besuch bei Chinas Science Centern

Besuche in chinesischen Science Centern zeigten Superlative: Das im September 2009 eröffnete Science Center Peking mit einer Fläche von 48.000 m2 und 800 Exhibits, erbaut um 200 Mill - ist großzügig, architektonisch und inhaltlich spannend und beeindruckte mit dem gelungenen Bogen zwischen alten chinesischen Technologien und modernen Anwendungen. Dagegen fällt das Science Center Shanghai deutlich ab, mehr Erlebnispark als Wissenschaft.

Science Center Peking
SC Peking: M. Fischer am alten chinesischen Webstuhl
SC Peking: Klonstation
SC Shanghai
Titelfoto

"Events und Highlights"-Titelfoto auf der Startseite: Schülerin sprayt bei "Science Grafitti"

Foto und Projekt: Jeanette Müller