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Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung, Medizinische Universität Innsbruck

Art der Institution

Management- und Dienstleistungseinrichtung der Medizinischen Universität Innsbruck


Kontaktperson für das Science Center Netzwerk (mit Stellvertretung)

Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Margarethe Hochleitner
Innrain 66
6020 Innsbruck
Tel.: 0512-504-25710
Fax: 0512-504-25719,
margarethe.hochleitner(at)i-med.ac.at
www.gendermed.at

Mission statement / kurze Beschreibung der Ziele

Ziel der Koordinationsstelle ist es, die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern an der Medizinischen Universität Innsbruck zu fördern, den Aufbau einer geschlechterbezogenen Forschung und Lehre zu forcieren sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Innbruck zu verbessern und die gesetzten Maßnahmen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Die Koordinationsstelle betreut neben der öffentlichen Ringvorlesung als interdisziplinäres, freies Wahlfach auch die Pflichtlehre für Gender Medizin und arbeitet an der Curriculumsentwicklung für genderspezifische Medizin.

Ein medizinspezifisches Mentoring-Programm sowie gezielte Weiterbildungsveranstaltungen zur Karriereförderung unterstützen interessierte Wissenschafterinnen bei ihrem akademischen Werdegang. Alle Programmelemente dienen immer sowohl dem Transfer karriererelevanten Wissens als auch der verstärkten Vernetzung und dem Empowerment von Frauen im Bereich der Medizin.

Information über Kinderbetreuungseinrichtungen, Beratung und finanzielle Förderungen sowie die Vermittlung von Kinderbetreuungsplätzen erleichtern und fördern den Wiedereinstieg nach der Karenzzeit in organisatorischer und finanzieller Hinsicht. 

Die Kinder- und Jugendakademie der Medizinischen Universität Innsbruck will Kinder und Jugendliche aller gesellschaftlichen Schichten ermutigen, sich altersadäquat mit Wissenschaft und Forschung auseinander zu setzen. Mädchen sollen mit einem speziellen Förderangebot für eine Karriereplanung im medizinischen, technischen und naturwissenschaftlichen Berufsspektrum motiviert und bestärkt werden.


Besteht seit

Oktober 2005


SC Aktivitäten bisher (Ausstellungen, exhibits, etc.)

Gemeinsame Aktivitäten:
# Lange Nacht der Forschung – 1.000 TeilnehmerInnen
# Gender Quiz – „Typisch weiblich, typisch männlich?“
# Jingles: Theorie Spots
# Festveranstaltung zum Internationalen Weltfrauentag (seit 2006 jährlich)
# PR-Aktivitäten: Poster, Plakate, Postkarten, Informationsflyer, Homepage, Pressearbeit
 
Geschlechterforschung & Lehre:
# Pflichtlehre Gender Medizin (Modul 2.38 GM I, Modul 3.25 GM II)
# Freies Wahlfach Ringvorlesung (seit WS 2006/2007) – 139 Einzelveranstaltungen, 22.000 HörerInnen
# Publikationen Gender Medicine [Band 1 (2008), Band 2 (2009), Band 3 (2010)]
# MAW – „Gender- und diversitykompetente Hochschuldidaktik“ – 500 HabilitantInnen
# Information und Beratung zu geschlechtergerechter Sprache
# Checkliste Gender Medizin (Kooperation Medizinische Universität Wien)
# EUGiM – Gender Medicine 2009-2011. Erasmus Curriculum Development Project
# Anamnese & Gender: Ausarbeitung eines gendersensiblen Anamnesebogens (Wahlfach)
# Klinischer PhD: Mitarbeit bei Curriculumsentwicklung des Studienganges
 
Mentoring & Empowerment:
# Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm: 5 Durchgänge, 74 Mentees
# Frauen.Karriere.Medizin: Angebote zu Karriereförderung und Vernetzung – seit 2006, 59 Weiterbildungsveranstaltungen, 630 TeilnehmerInnen
# Helene Wastl Club: Nachhaltige Vernetzung aller Teilnehmerinnen – 102 Mitglieder
# Ausarbeitung PhD-Mentoring (Klinischer PhD)
# Interdisziplinäres Symposium Gender & Medizin: Nutzenperspektiven für Exzellenz und Innovation in den medizinischen Wissenschaften
 
Kinderbetreuung:
# Kinder- und Jugendakademie – 2.720 TeilnehmerInnen, 52 Veranstaltungen
# Girls’ Day – Mädchen & Medizin – seit 2006, 245 Teilnehmerinnen
# Kindertheater – 460 Kinder

Vorwiegende Zielgruppen

Geschlechterforschung & Lehre: 
Lehrende, Studierende, interessierte Öffentlichkeit, Hochschuleinrichtungen, niedergelassene ÄrztInnen, PharmazeutInnen, Beratungseinrichtungen

Mentoring & Empowerment:
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Medizinischen Universität Innsbruck, PhD’s, Studierende

Kinderbetreuung:
Kinder unserer MitarbeiterInnen, Jugendliche in Unter- und Oberstufen von Mittelschulen sowie Haupt- und Volksschulen, von sozialpädagogischen und multikulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Schulhorte, teils spezielle Mädchenveranstaltungen, teils koedukative Veranstaltungen mit einem Mindestanteil von 50% Mädchen


Themenfelder - bereits bearbeitet

Sensibilisierungsmaßnahmen hinsichtlich Gleichstellung, Frauenförderung, Gender Medizin & Diversity, Geschlechterforschung, Empowerment, Vermittlung und Training überfachlicher Kompetenzen & Soft Skills (Seminare zu Kommunikation & Selbstpräsentation, Konfliktmanagement, strategisches Verhandeln, Führungskompetenzen, Umgang mit Medien, Bewerbungs-, Berufungstraining, Machtkompetenz, Karriereplanung & Coaching, Stimmtraining, Wissenschaftsförderung, wissenschaftliches Schreiben, Karrieregespräche mit Role-Models etc.), nachhaltige Vernetzung, Exzellenzinitiativen Vereinbarkeit von Beruf & Familie, Kinder- und Jugendakademie mit medizinischer, technischer und naturwissenschaftlicher Ausrichtung (z.B. Erste-Hilfe-Workshops, Genlabor- und weitere Führungen, Robotik-, sexualpädagogische Aufklärungs-Workshops, Teddybärkrankenhaus, interaktive Lesungen, Workshoptage Biozentrum, Selbstverteidigung, Improtheater, Gesundheitstage an Schulen etc.); niederschwelliger Wissensaufbau- und -transfer, Mädchenförderung, Berufsorientierung, Gesundheitsprävention