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"Wir schaffen das! Science Center liefern Impulse für die Schule von morgen"

Publikation mit der Wiener Zeitung "Wir schaffen das! Science Center liefern Impulse für die Schule von morgen" (Initiates file downloadDownload)


32. Netzwerktreffen in Wien

Das 32. Netzwerktreffen am 23. November 2011 in der Wiener Hofburg widmete sich dem Thema „Veränderungen im Bildungssystem“. Angeregt von einem Impulsreferat von Christa Koenne und weiteren ExpertInnenbeiträgen diskutierten die TeilnehmerInnen über die Rollen, die Science Center bzw. das ScienceCenter-Netzwerk in diesem Zusammenhang spielen (könnten). Neues aus dem Netzwerk rundete die Veranstaltung ab, an der 57 Personen teilnahmen.

  • Fotos: SCN

"Grenzgenial"-Eröffnung in Klagenfurt

Am Unesco-Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung wurde am Abend des 10. 11. 2011 in Klagenfurt das interaktive Ausstellungsprojekt „GRENZGENIAL“ des ScienceCenter-Netzwerks eröffnet. An 5 Standorten in Kärnten kann man vom 11. November bis 15. Dezember 2011 Fragen nachgehen wie politische, physikalische oder technische Grenzen eigentlich entstehen und wer sie definiert. Margit Fischer, die Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, lädt zur Nutzung dieses Angebots ein: „Bei dieser großen Palette von Aktivitäten ist für jede neugierige Person etwas dabei, die Grenzen in den Wissenschaften erforschen will und einen offenen, spielerischen Zugang zu diesem Thema kennen lernen möchte“.

mehr über das Projekt, Presseinformation Kärnten heute

Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Dir. Obertautsch, Margit Fischer, Dr. Streicher, Dir. Lasshofer und Rektor Mayr
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
experimentieren an der Ausstellungsstation "geografische Grenzen"
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Die Gitarrenformation der Studierenden des Konservatoriums intonieren
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Experimente mit der Möbiusschleife verblüffen Jung und Alt
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Wie funktioniert ein Lichtleiter?
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Promillegrenzen werden auf dem Gokart simuliert
Foto: Gert Eggenberger/ Wr. Städtische
Veränderungen in unserem Ökosystem entdecken
Foto: Petra B. Preinfalk/ SCN
Grenzcheck in der Alpen-Adria-Universität

Auf den Spuren der Römer

 

Einige PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks nahmen am 10. Oktober 2011 die Gelegenheit war und besuchten das Römermuseum des Wienmuseums am Hohen Markt in Wien. Unter Leitung von Direktor Wolfgang Kos und unter fachkundiger Führung der Kuratorin Dr. Michaela Kronberger folgten sie den Spuren der Römer in Wien. In diesem kleindimensionierten aber ideenreich gestalteten Museum kann man in zweifacher Hinsicht in die Tiefe gehen und erhält interessante Einblicke in das Alltagsleben der Römer vor fast 2000 Jahren, zur Blütezeit Vindobonas.

Fotos: SCN
Anregungen zur Auseinandersetzung mit Geschichte
Für Jung und Alt - angreifbar
Hands on!
Nachweise von Multikulti in Vindobona
Archäologie für Anfänger
Müll erzählt Geschichte
Antike Zeugnisse unter unseren Füßen

Science Day im AKH-Wien

Science dabei!

Das muss man dem ScienceCenter Netzwerk nicht zweimal sagen. Trotz Temperatursturz kamen viele und waren am Nachmittag des 7. Oktobers beim Forschungsfest der MedUni Wien „Science dabei“. Das Zelt des Comprehensive Cancer Centers Wien zählte zu den Publikumsmagneten, dank der Attraktionen die das Institut für Krebsforschung (IKF) und das ScienceCenter Netzwerk lieferten:  Da gab es zum einen Gewebsschnitte und Zellen im Mikroskop – bösartige von Brust-, Darm-, Haut-, Leber- und Lungenkrebs und zum Vergleich gutartige Zellen.  Am Screen zeigte das IKF Filme auf denen durch 1.400fache Zeitraffung die Zellen zum Laufen gebracht wurden. Die drei MitarbeiterInnen des ScienceCenter-Netzwerks, die im CCC-Zelt ihre ersten Projekte im Medizinbereich präsentierten, brachten die BesucherInnen spielerisch in Kontakt mit ihrem Körper: über ein Puzzle, das aus einem CT des Thorax hergestellt ist und ein Modell, das die Blutbestandteile durch kleine Kügelchen in einer flüssigkeitsgefüllten Flasche begreifbar macht.

Willkommen im AKH
Der Science Day lud ein, selbst
Hand anzulegen und die Neugier zu stillen

31. Netzwerktreffen und Exkursion im NP Hohe Tauern

 

Outdoor-Science-Center-Aktivitäten waren das Thema des 31. Treffens der ScienceCenter-Netzwerk-PartnerInnen in Mittersiller Besucherzentrum des Naturparks Hohe Tauern. Herrliches Spätsommerwetter machte schon die Anreise am 29. September 2011 äußerst angenehm und inspirierte beim Überblick über erfolgreiche Outdoor-Aktivitäten einzelner PartnerInnen und bei der anschließenden Diskussion zur Frage: "Welche Kriterien müssen Science-Center-Aktivitäten outdoor erfüllen?"

Dank des prächtigen Wetters genossen wir auch den zweiten Tag, der der Vorstellung  ausgewählter Aktivitäten aus dem Nationalparkprogramm diente. Die Gruppe startete zur Bestimmung der gesammelten Wassertiere unter fachkundiger Anleitung durch die NP-Ranger. Geologische Themen, Klimazonen und ihre Auswirkungen auf die Flora des Alpennordrandes wurden anschließend diskutiert. Ein Rundgang durch das Science Center rundete den Besuch im NP-Zentrum ab. Anschließend hieß es, die gewonnen Erkenntnisse in der Natur anzuwenden. Bei blauem Himmel und Sonnenschein konnten die TeilnehmerInnen die Exkursion ins obere Sulzbachtal so richtig genießen.

Willkommen im NP-Zentrum
Margit Fischer und LR Widmann im Austausch
NP-Direktor Urban heißt uns willkommen
Welios' Outdooraktivitäten
Spannendes entdecken in den Forsten der Stadt Wien
Engagiertes Projekt in Lichtenberg
Neue "Lehr"pfade begehen
Über das Wasser gehen (Mayrhofner Bergbahnen)
Workshop: spannend vermittelt
Die Kontinentaldrift zum Anfassen
Flora am Alpennordrand
Fauna im angrenzenden Park
Finde und bestimme die Wassertiere
Das NP-Science Center von innen
Steinbock versus Gämse
Geologie im Fokus
Mit Neugier neu Pfade betreten
Millionen Jahre alte geologische Zeugen zum Anfassen
Lernen mit Genuss
Vielen Dank!

SCN beim Forschungsfest Wien 2011

Das erfolgreiche Wiener Forschungsfest lud an drei Samstagen in drei Wiener Einkaufszentren zum eigenständigen Entdecken ein und das ScienceCenter-Netzwerk war mit dabei: 3. September 2011 – Millenium City, 10. September 2011 – Lugner City, 17. September 2011 – Columbus Center.Unterstützung fanden BesucherInnen bei den MitarbeiterInnen des ScienceCenter-Netzwerks und vom HEPHY, dem Institut für Hochenergiephysik der Akademie der Wissenschaften. Mit seinen NetzwerkpartnerInnen lockte das SCN zum Raketenstart auf dem Testgelände der WIFFZACK Raketenbasis, zum Bau eigener Teilchenbeschleuniger oder zur Entwicklung der Seilbahn von morgen. Die Wiener Volkshochschulen boten in diesem Rahmen die stark frequentierte Bildungs- und Karriereberatung (Info auch auf www.vhs.at).

Mehr über das Programm des SCN und seiner PartnerInnen hier.

Medienberichte: "Wien heute" (02:13) 03.09.2011 | 19:00 Uhr (http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2847817-Wien-heute/2849431-Forschungsfest-on-Tour) im Web: www.zit.co.at/allgemeines/ideenattacke/das-wiener-forschungsfest-on-tour-2011.html

Schon die Kleinsten werden von Stadträtin Brauner in der Millenium City animiert
Bewegungsprinzip Seilbahn selbst ausprobieren
Neugierige kleine Forscher
Luftballonantrieb mit Erfolg getestet
In der Lugner-City wird
konzentriert gearbeitet
HelferInnen stehen mit Rat
und Tat zur Seite.
Meet the challenge und
habe Spaß
im Columbuscenter

Create Your World-Festival, Linz

Das Ars Electronica Center in Linz veranstaltete vom 31. 8. - 6. 9. 2011 das "Create Your World Festival", das innovative Ideen für die Zukunft aus den Kindern und Jugendlichen herauslocken sollte. Die vom ScienceCenter-Netzwerk angeboteten Workshops standen unter dem Thema "Mobilität und neue, zukunftsweisende Fahrzeuge. Wie wollen wir uns fortbewegen?"

Margit Fischer, Vorsitzende des ScienceCenter-Netzwerks, dessen Partner das AEC ist, gratulierte per Videobotschaft den PreisträgerInnen der Wettbewerbskategorie u19.

Medienberichte:

ORF: Heute in Österreich (02:04) 01.09.2011 | 17:05 Uhr: Ars Electronica mit dem Thema Ursprung. Oberösterreich heute (02:31) 30.08.2011 | 19:00 Uhr: PK Ars -Zukunftsfestival. tvthek.orf.at/programs/1257-Heute-in-Oesterreich/episodes/2839045-Heute-in-Oesterreich/2839067-Ars-Electronica-mit-dem-Thema-Ursprung http://tvthek.orf.at/programs/70016-Oberoesterreich-heute/episodes/2828407-Oberoesterreich-heute/2831301-PK-Ars--Zukunftsfestival

Einstündiges Special: www.dorftv.at/videos/specials/2333

Mobilität entwickeln, gemeinsam Ideen kreieren
Spielerischer Einstieg ins Thema
Wie sollen die Fahrzeuge der Zukunft aussehen?
Junge Kreative setzen Zukunftsvisionen um

Art meets ScienceCenter-Netzwerk

Zeichnungen des Künstlers Aram Haus aus der Serie 'Primus Inter Pares' aus seiner Ausstellung "Preludium" (2010, Palais Ferstel, Wien) schmücken ab August 2011 das Büro des ScienceCenter-Netzwerks. Der in Wien geborere Aram Haus studierte Violine bevor er ins Opern- und Theaterregiefach und zur bildender Kunst wechselte. Er hat Engagements an weltweit führenden Theater- und Opernhäusern und ist auch mit Ausstellungen in Europa und Übersee vertreten. Haus ist Vollstipendiant der Byrd Hoffman Watermill Foundation New York. 2010 repräsentierte er Österreich bei der International Biennale for Young Art im Museum of Modern Art Moscow.

Sommerakademie der Wiener Urania 2011

Zu den Themen "Wasser", "Feuer", "Erde" und Luft wurde zwischen 11. und 15. 7. 2011 fleißig ausprobiert und entdeckt.

Mit Luft experimentieren
Die Abschlussveranstaltung

Super-Schnupper-Startfest von WienXtra

Mit großer Energie startete am 3. 7. 2011 wieder WienXtra mit seinem Ferienspiel. Man konnte super-schnuppern bei der Station des ScienceCenter-Netzwerks, bei dem es in diesem Jahr um Luft und Experimente mit Luftballonen ging. Leider zwang der Regen zu einem frühen Abbruch. Sicher kommen die kleinen Besucherinnen nächstes Jahr wieder.

Gewürze trennen durch elektrostatische Aufladung
Bereit für die Luftballonrakete
Dank für die Unterstützung

Großartiger Schlusspunkt der "Science in a Backpack"-Tour

Das tolle Finale der Tour erlebten am 8. Juni 2011 über 50 junge ForscherInnen aus der HS Kautzen und aus Moravské Budějovice im Ludwig-Bolzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung in Raabs an der Thaya. Mit Unterstützung des ExplainerInnenteams und einiger Übersetzerinnen wurde an 10 Stationen gleichzeitig geforscht, wie es sich mit dem "Bau" eines Flüssigkeitenturms so verhält oder wie man Pfeffer zu einer Grenzwanderung bringt. Vor den Grenzwärterhäuschen, einer Dekoration der früheren Landesausstellung, wurden die persönlichen Grenzen erforscht oder in einer Diskussionsrunde der Frage nachgegangen, wo die Grenze zwischen Arm und Reich liegt.

Heinz Wagner vom Kinderkurier half bei der Nachlese : in der Zeitungswerkstatt unter freiem Himmel verfassten die jungen Reporterinnen ihre Berichte in deutscher und tschechischer Sprache(siehe http://kurier.at/nachrichten/kiku/3912754.php)

Abends vor der Reihe der Ehrengäste gab's zum krönenden Abschluss die Präsentation des Erlebten. Unter ihnen die Bürgermeister von Raabs und Moravské Budějovice, die Vertreterin des Kreises u.v.m. Mehr über das Projekt hier, zum Blog.

Conny und Mike mit dem weitgereisten Rucksack
Im wunderschönen Lindenhof war Platz zum
Experimentieren unter freiem Himmel.
Die ExplainerInnen Conny, Kathrin, Sara, Odin, Mike und Heinz Wagner
Erste Schritte zur Annäherung
Das Redaktionsteam
Wohin verschwindet der Zucker im Wasser?
Überraschungseffekte beim Flüssigkeitenturm
Informationskarten helfen über die Sprachbarrieren hinweg
Was lernen wir vom Wasserläufer?
Die Zeitungsmacherinnen
Phasengrenzen werden erforscht
Indooraktivität: Diskussionspiel
"Armutsgrenze"
GrenzgängerInnen machen sich räumliche
und persönliche Grenzen bewusst
Barbara Streicher und Phillip Lesiak präsentieren die Ergebnisse
Auch die erste Besucherin nach der CZ-Grenzöffnung war unter den
Ehrengästen
Erlebnisberichte von der Tour
Die Projektleiterin Sara Hossein fasst zusammen
Fortsetzung nicht ausgeschlossen
Das ExplainerInnenteam, Petra B. Preinfalk und Heinz Wagner sind
bereit zum "Abfeiern" mit Conny und Mike

ScienceCenter-Netzwerk auf der Technik-Challenge-Messe

Technik be-greifen und Spaß dabei haben! Nach diesem Motto war das SCN mit dreien seiner PartnerInnen bei der Technik-Challenge-Messe am 31. 5. 2011 in der Stadthalle Graz vertreten und zeigte, was bei der Entdeckung von Wissenschaft und Technik in der Steiermark aktuell ist. Das "Haus der Wissenschaft" machte mit seiner virtuellen Reise durch den Körper Lust auf seine Ausstellung, die ab Herbst präsentiert wird. Die Puppe Fridolin des Schulbiologiezentrums "NaturErlebnisPark" animierte zu Crashtests. Die als Fahrrad mobile Station von "Frida und Fred" zog nachmittags die Aufmerksamkeit auf sich, wo die Experimente mit flüssigem Stickstoff zum Staunen veranlassten.

 

Das SCN lädt ein
Frida und Fred "kochen" mit Stickstoff
Mit dem Haus der Wissenschaft durch den Menschen reisen
Vorbereitung für die Crashtests
Minimalflächen wahrnehmen
Neugier auf Wissenschaft und Technik

Science in a Backpack-Tour

Mit einem Workshop zum Thema Schiffsbau wurde am 23. 5. 2011 im Wiener Museumsqaurtier die Backpack-Tour des ScienceCenter-Netzwerks erfolgreich "vom Stapel gelassen". Junge, begeisterte EntwicklerInnen bauten ihre eigenen Schiffe und testeten auf dem Teich des Wiener Museumsquartiers so manchen Antrieb sofort auf seine Grenzen. Mit dieser Aktion verabschiedete das ScienceCenter-Netzwerk unter der Anwesenheit von Margit Fischer seine zwei Explainer in die Bundesländer. In den nächsten zwei Wochen werden die Explainer Conny und Mike mit ihrem Rucksack voll wissenschaftlicher Experimente die österreichische Grenze entlang reisen und in Workshops die Fragen stellen: Welche Grenzen gibt es? Wo liegt die Grenze zwischen arm und reich? Wo liegt sie zwischen Öl und Wasser?

Die Abenteuer der Reise können hier mitverfolgt werden. Mehr über das Projekt hier.

Conny und Mike machen sich auf den Weg
Kleine Erfinder erforschen Schiffskonstruktionen...
...und ihre Antriebe
Farewell für unsere Explainer

Preisträger der SozialMarie 2011

Verein ScienceCenter-Netzwerk wird für sein Diskussionsspiel "Armutsgrenze?!" ausgezeichnet

Das Diskussionsspiel "Armutsgrenze?!" wurde unter 267 Einreichungen auf den 2. Platz der SozialMarie 2011 gewählt. Am 2. 5. 2011 fand die feierliche Preisverleihung im Radiokulturhaus in Wien statt.  In der Anerkennung der Jury wurde vor allem die Einfachheit in der Anwendung und die beindruckende Wirkung positiv hervorgehoben. Ein komplexes Thema wurde spielerisch aufbereitet, so dass es für Kinder "angreifbar" wird und Sensibilität für die Frage fördert: Was heißt es für mich arm oder reich sein?  "Das Diskussionsspiel "Armutsgrenze?!" zeigt, wie offen und spielerisch die Beschäftigung mit wissenschaftsbasierten Inhalten funktionieren kann", freut sich Margit Fischer, Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, über die mit EUR 10.000,- dotierte Anerkennung.

Presseaussendung,  Fotocredit: ScienceCenter-Netzwerk, weitere Fotos zum Spiel: http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=68&dir=201104&e=20110429_s&a=event

Preisverleihung im Radiokulturhaus
2. Platz für das Diskussionsspiel "Armutsgrenze?!"
PreisträgerInnen...
auf der Bühne
2. Platz SozialMarie 2011
Team des Vereins ScienceCenter-Netzwerk

"Grenzgenial" - Ausstellungseröffnung

In feierlichem Rahmen wurde am 29. 4. 2011 im Vivarium des steirischen Naturparks Zirbitzkogel-Grebenzen die Ausstellung "Grenzgenial" eröffnet. Vom 1. Mai bis 20. Oktober 2011 kann man dort entdecken, wie Grenzen in den Wissenschaften entstehen, was sie bewirken, und wer sie definiert. Ausprobieren und Angreifen sind dabei ausdrücklich erwünscht!

Zur Eröffnung der Ausstellung sprachen die Landtagsabgeordneten Max Lercher und Manuela Khom, Regionsbürgermeister Johann Pirer und Barbara Streicher - Geschäftsführerin des Vereins ScienceCenter-Netzwerk. Den musikalischer Rahmen intonierte stimmungsvoll die Sängerrunde Pöllau. Reinhard Ferner - Vorsitzender des Tourismusverbandes freute sich besonders über den erfolgreichen Relaunch des Vivariums und die mehrmonatige Präsentation der Ausstellung (mehr über "Grenzgenial" hier).

"Grenzgenial" im Vivarium zu Gast
geografische Grenzen
Barbara Streicher lädt ein
Neugier ausleben
Phasengrenzen
Erkenne ich die Dialekte?
4 Farben separieren - eine Herausforderung
Möbiusschleife - und kein Ende

29. Netzwerktreffen und Exkursionen

Viel Interessantes und spannende Eindrücke beinhaltete das 29. Netzwerktreffen am 24. März 2011, das wir an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt abhalten konnten, gefolgt von den Exkursionen ins Kärntner Expi und ins Hisa eksperimentov (Haus der Experimente) in Ljubljana, am 25. März.

Über 50 TeilnehmerInnen widmeten sich im Rahmen des Netzwerktreffens dem Aspekt Sprache und Science-Center-Aktivitäten und erlebten durch die Gruppe von der Uni Klagenfurt erstmals die Besonderheiten der Gebärdensprache (für Gehörlose).

Mit 27 ExkursionsteilnehmerInnen entdeckten wir das Expi in Gotschuchen, wo uns Samo Kupper durch sein architektonisch und inhaltlich überaus interessantes Haus führte. (Den Bericht von ORF-Heute findet man in TVthek.) Das Hisa eksperimentov (Haus der Experimente, HdE) bestach durch seine Einfachheit, und sein Leiter Miha Kos und die Explainer steckten mit ihrer Begeisterung an.

Fotos: Verein ScienceCenter-Netzwerk und Laurenz Widhalm*

Willkommen beim 29. Netzwerktreffen...
...durch M. Fischer, B. Streicher und den Rektor der Uni Klagenfurt
Angeregte Diskussionen...
...auch in Gebärdensprache
Lebendiger Austausch in den Gruppen
Im Haus voller Experimente...
...wird begeistert ausprobiert...
...und man kommt schon mal ins Schleudern...
EntdeckerInnengruppe des SCN
Indoor...
und outdoor
Energiesparende Alternative: Solarkocher
Spiegelungen
Faszinierende Seifenblasen...
...in allen Stadien
Dokumentiert vom ORF-Kärnten
Besuch im Haus der Experimente...*
...bei Miha Kos
Unterhaltsame Science Show: "Gasology"
Aktivität ist gefragt!
Erstaunlich: jede Fläche...
...und jeder Winkel wird genutzt
Wasser marsch!
Kenne ich die unterschiedlichen Dialekte Sloweniens?
Schwebende Gestalten
Balance
Am Reflexometer
Optischen Phänomenen auf der Spur
Gruppe der TeilnehmerInnen*

 

27. Netzwerktreffen und Exkursionen

 

Die Universität Innsbruck war diesmal Gastgeberin des 27. Netzwerktreffens am 18. November 2010. Preisträgerinnen des X-Netz-Bewerbes präsentierten ihr Projekt "Blinde Spinne". Anschließend daran wurden regionale Aktivitäten aus Tirol vorgestellt. Im zweiten Teil des Nachmittags widmeten wir uns dem Thema "Wissenschaftliche Projekte mit und in Schulen".

Eine Fülle an Eindrücken lieferten die Partnerbesuche im Innsbrucker Botanischen Garten - Grüne Schule und in der Inatura in Dornbirn (19. November). Den anregenden Abschluss der Exkursion bildete am folgenden Tag unser Besuch im Technorama in Winterthur.

 

Netzwerktreffen in der Uni-Innsbruck
Projektentwicklerinnen
"Blinde Spinne"
Botanischer Garten Grüne Schule
Botanische und kulinarische Impressionen
Partnerbesuch bei der Inatura
Hands on
und minds on
Technorama - Seifenblasenstation
Entdeckerlust im Jugendlabor
Entdeckungsreise mit dem Mikroskop
Widerstände be-greifen
Schwingungen sehen
Faszination Physik
Effektvolles Nagelbrett
Ein fliegender Teppich?
Exklusiver Blick hinter die Kulissen

Symposium Forschend Lernen und Partnerschaften - ein Innovationmotor

Innovationen für das Bildungssystem warten auf Umsetzung

Der Erfolg spannender Projekte im Unterricht beruht oft auf einer Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen und Betrieben zeigte das vom BMVIT und BMUKK gemeinsam mit dem ScienceCenter-Netzwerk veranstaltete Symposium. Schlüssel- und Gelingensfaktoren wurden über eine Palette von Good-Practice-Beispielen aus Österreich vorgestellt und im internationalen Vergleich analysiert. 9. und 10. November 2010, Kassensaal der Österreicheichischen Nationalbank in Wien. Weitere Informationen hier.

Fotos: APA/ Ludwig Schedl/BMVIT

 

Eröffnung "Grenzgenial" in Graz

 

Mit insgesamt 15 hands-on Stationen vermittelt die aktuelle Ausstellung des ScienceCenter-Netzwerks leicht verständlich, wie wissenschaftliche und technische Phänomene zum Thema Grenzen unseren Alltag prägen und bereichern. Wie solche Grenzen entstehen, was sie bewirken, und wer sie definiert, kann man vom 8. Oktober bis 12. November 2010 in der neuen Landesdirektion der Wiener Städtische Versicherung in Graz entdecken. Hier kann man Grenzen erleben, begreifen und ergründen. (siehe auch www.grenzgenial.at)

Die Exponate aus unterschiedlichen Wissensgebieten stammen von PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks. Drei der neuen Exponate wurden in einer Lehrwerkstätte gebaut bzw. im Schulunterricht entwickelt, wie z.B. das Promillegrenzen-Gokart von HTL-Schülern aus der Steiermark. 

"Der offene, spielerische Zugang des Projektes GRENZGENIAL zur Wissenschaft steht für eine zeitgemäße Form des Lernens. Er funktioniert für Jung und Alt, daher richtet sich die Ausstellung an alle, die noch nicht verlernt haben, neugierig zu sein. Denn Lernen hält sich nicht an Grenzen", betonte Margit Fischer, die Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk.

Die Ausstellung wurde am Abend des 7. Oktober 2010  in Anwesenheit von Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, von der Vorsitzenden des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, Margit Fischer, Mag. Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung und der Geschäftsführerin des ScienceCenter-Netzwerks, Dr. Barbara Streicher, eröffnet.

Den Abschluss des Abends bildete der Ö1-CityScienceTalk, der unter dem Thema "GrenzGenial, Grenzen erforschen - Horizonte erweitern" im Landesstudio Steiermark stattfand. Nach dem Eröffnungsstatement von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer diskutierte unter der Leitung von Elisabeth J. Nöstlinger Andreas Fink (Psychologe, Neurowissenschaftler, Kreativitätsforscher der Universität Graz), Edeltraud Hanappi-Egger (Informatikerin, Sozialwissenschafterin, Wirtschaftsuniversität Wien), Hans Sünkel (Rektor der TU Graz, Präsident der österreichischen Universitätskonferenz). Nachzuhören ist die Zusammenfassung des Gespräches mit weiterführenden Interviews am Mittwoch, 13. Oktober 2010, im "Salzburger Nachtstudio", um 21.01 Uhr in Ö1 (http://oe1.orf.at/programm/256010).

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Fotos: APA (Friedrich Jamnig), ScienceCenter-Netzwerk (#14-16)

Interaktive Ausstellung für alle Neugierigen; "Minimalflächen"
Bundespräsident Fischer und die Gokarterfinder
Der Bundespräsident im Promillegrenzen-Gokart im Selbstversuch
Möbiusschleife - kein Innen und Außen
Induktionsspule der Station "Liebesgeflüster"
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer beim Promillecheck
Technik be-greifen und Spaß dabei haben
Untersuchung globaler Grenzen
Grenzgängerische Musik von B. A. Zimmermann zum Einstieg
LABG Johannes Schwarz spricht zur Eröffnung
Der Bundespräsident mit Margit Fischer und Barbara Streicher, den Eröffnungsrednerinnen
Flötenmusik von S. Sciarrino zum Ausklang
Margit Fischer mit Dir. Lasshofer, Dr. Fabisch und Dir. Krainer
NetzwerkpartnerInnen
Die Projektleiterinnen Sara Hossein und Kathrin Unterleitner
Das Finale: lebendiger Ö1-CityScienceTalk im Landesstudio Steiermark

Grenzgenialer Aktionstag am Grazer Hauptplatz

 

Am 6. Oktober 2010 lud der Verein ScienceCenter-Netzwerk am Grazer Hauptplatz zu einem Aktionstag, der Lust auf Technik und Wissenschaft machen sollte. Mehr gibt es zu entdecken in der Ausstellung "Grenzgenial", vom 8. Oktober bis 12. November 2010 in der Grazer Zentrale der Wiener Städtischen (mehr dazu auf www.grenzgenial.at).

Zu sehen war das sparsame Auto des Teams Eco-Racing Austria der TU Graz. Die mechanische Spinnen des Künstlers Thomas Frierss (Universität für Angewandte Kunst) lockten viele Passanten. Im Zelt konnte man bei Science in a Backpack, bei 10 einfachen Experimenten zum Thema "Grenze" mitmachen. Für das Experiment "Schiffsbau" gab es gleich ein Becken zum Ausprobieren der Schiffe. Was ist der beste Antrieb, um von "Graz" nach "Bad Radkersburg" zu kommen? 

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Vielfältige Angebote um wissenschaftliche und technische Hintergründe zu erforschen.
Die mechanischen Spinnen am Grazer Hauptplatz faszinieren Jung und Alt
Was ist der beste Antrieb?
Einfache Experimente zum Mitmachen

Kunst im ScienceCenter-Netzwerk

 

LORORULU enters ScienceCenter-Netzwerk
Von September bis Dezember 2010 waren im Büro des ScienceCenter-Netzwerk in Wien Sequenzen aus "LORORULU's Binnenexotik" von Atelier Intervier - Becker Mayer Stangl zu sehen.  www.lororulu.net

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Wien. Meine Stadt 2020

 

Unter diesem Motto präsentierten Wiener Forschungseinrichtungen und Unternehmen vom 18. - 20. September 2010 beim Wiener Forschungsfest auf der Kaiserwiese im Prater ihre zukunftsweisenden Entwicklungen. Das ScienceCenter-Netzwerk war mit zwei "grenzgenialen" Stationen dabei: Viele Kinder aber auch Erwachsene setzten sich mit der Station "Fax und digitale Kommunikation" auseinander. Sie wollten es genau wissen - wie die Übertragung bei einem Faxgerät und bei anderen digitalen Kommunikationsformen wie zum Beispiel e-mails funktioniert.

Die zweite Station des ScienceCenter-Netzwerks animierte mit "Auch du bist innovativ", Schiffe gemeinsam zu bauen und an ihren Antrieben neue Ideen umzusetzen. Meist bastelten auch die Eltern mit und halfen bei kleinen Problemen. Besonders begeistert waren die Kinder von der Wasserrinne - "Die Donau", auf der die Schiffskonstruktionen ausprobiert werden konnten:  Bei "Wien" war der Start und über "Bratislava", "Budapest" und "Belgrad" konnte man bis Bulgarien schippern. Vorraussetzung war ein guter Antrieb - den Vorraussetzung war ein guter Antrieb - etwa Schiffsschrauben aus Papier, mit Luftballonen und Strohhalmen, Segeln, etc. - den es zu finden galt . Viele konnten die 5 m lange Rinne durchfahren. Es hat Klein und Groß sichtlich Spaß gemacht.

Die Top 5  unserer Aktion "Auch du bist innovativ" am Wiener Forschungsfest:
Walter - 985 km
Patrick 965 km
Xiaolang - 590 km
Max 535 m
und den 5. Platz mit 385 km teilen sich: Felix, Anna, Lina, Laura und Sam

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Forschungsfest im Wiener Prater 2010
Mit dem selbstgebastelten Schiff ging es die "Donau" entlang
Walter schaffte 985 km
Spaß für Alt und Jung

Bau deine grenzgeniale Welt

 

Im Rahmen des Wiener Ferienspiels veranstaltete das ScienceCenter-Netzwerk gemeinsam mit Mag. Gerhard Holzer von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vom 23.0 bis 26. August 2010 den Workshop "Bau deine grenzgeniale Welt" .

Die Kinder bastelten gemeinsam mit Gerhard Holzer an drei unterschiedlichen Globen. Vorbilder waren der vom Nürnberger Kauf­mann Martin Behaim in Auftrag gegebene "Erdapfel" (dieser 1492 fertig gestellte Behaimglobus ist der älteste noch erhaltene Erdglobus) und der Erdglobus von Vincenzo Coronelli aus dem Jahre 1686 sowie ein Himmelsglobus. Mit viel Begeisterung wurde gemeinsam an der "grenzgenialen Welt" gebastelt.

Styroporkugeln wurden mit Packpapierstreifen und Kleister beklebt und anschließend mit der ausgewählten Vorlage versehen. Dabei konnten die Kinder mit stark konzentriertem Schwarztee die nagelneuen Kopien auch in "richtig altes Papier" verwandeln. Zwischen zwei Arbeitschritten erkundeten die Kinder das Hauptgebäude der Österreichi­schen Akademie der Wissenschaften in einem Rundgang. Im Tiefspeicher entdeckten sie dabei alte Originalgloben und bestaunten die Bibliothek und den Festsaal. Von der Dachterrasse war der Ausblick über Wien zu bewundern. Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder ihre selbst gemachten Globen mit nach Hause.

 

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"Grenzgenial"-Zone: Armutsgrenze

Im Rahmen des Kinderuni-Festes beschäftigten sich die jungen BesucherInnen an der "Grenzgenial"-Zone des ScienceCenter-Netzwerks mit der Frage nach der Verlauf der Armutsgrenze. Illustrierte Geschichten regten zum Überlegen an, ob z. B. ein Kind aus reichem Hause, aber ohne Freunde, auf die Seiten der Reichen oder doch der Armen zu zählen wäre usw.

Margit Fischer im Interview: Die Kinderuni-ZeitungreporterInnen Marah-Lena, Michael und Vito interviewten im Rahmen des Kinderuni-Workshops von "dieUniversitaet-online" Margit Fischer. Sie ist heuer "Botschafterin für das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung". Die Kinderuni-ReporterInnen sprachen mit ihr über das Leben mit ihrem prominenten Ehemann, das Thema Armut - heuer Schwerpunktthema der KinderuniWien - sowie das ScienceCenter-Netzwerk.

Mit unserer Science-Center-Aktivität "Armutsgrenze", die im Rahmen der Kinderuni am 13. Juli 2010 gezeigt wurde, "wollen wir Wissenschaft spielerisch vermitteln", so Sara Hossein vom Verein ScienceCenter-Netzwerk im Interview.

Wo verläuft die Armutsgrenze?
Eine Definitionsfrage?
M. Fischer im Interview
M. Fischer im Kreis der jungen ReporterInnen
Illustrierte Geschichten helfen, die Problematik zu erfassen
Angeregte Diskussion

Start der HIV-Diskussionsreihe mit PlayDecide

Am 5. Juli 2010 startete eine Diskussionsreihe über HIV/Aids, die in ganz Niederösterreich fortgesetzt werden soll. Als Veranstaltungsort wurde der Bad Vöslauer Verein "Startbahn" gewählt, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Langzeitarbeislose, Lehrlinge und andere Personen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu unterstützen.

Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele und Margit Fischer veranstalteten unter fachkundiger Beratung der Aids Hilfe in Bad Vöslau ein Diskussionsspiel zum Thema HIV/ Aids, an dem zahlreiche Jugendliche teilnahmen. 

"Dabei spielen auch die soziale Komponente und die Vorbereitung auf das Leben generell eine wichtige Rolle", so Markus Wieser, stellvertretender Obmann der "Startbahn". Auch Margit Fischer betonte die Bedeutung des Wissens und vor allem der persönlichen Meinungsbildung jedes einzelnen: "Die Schaffung von Basiswissen ist zentral, um kritisch mit Informationen umgehen zu können." Mit der Veranstaltungsreihe soll auf den bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit, aber auch auf das Problem der Stigmatisierung aufmerksam gemacht werden. (Weitere Informationen über diese Art der Wissensvermittlung unter www.playdecide.org und hier.)

Karin Scheele, Margit Fischer und Markus Wieser mit einigen DiskutantInnen. Foto: N.K.

Zum Finale von "Grenzgenial" im TMW sind die Spinnen los

Bis zum 4. Juli läuft noch die interaktive Ausstellung des ScienceCenter-Netzwerks "Grenzgenial", in der man an verschiedenen Stationen die Grenzen wissenschaftlicher Phänomene entdecken kann. Vor dem Technischen Museum lassen sich Freitag, den 2. Juli 2010, von 9 - 16 Uhr, die eigenen Grenzen austesten, bei den mechanischen Spinnen des Künstlers Thomas Frierss (Fotos).

Die nächste Sonderausstellung von "Grenzgenial" findet im Oktober in Graz statt.

Die mechanischen Spinnen des Künstlers Thomas Frierss

Pressekonferenz 30. 6. 2010, Erfolgsbilanz nach 5 Jahren ScienceCenter-Netzwerk, 100. Partner

 

Forschung und Technologie erlebbar und begreifbar machen

Das ScienceCenter-Netzwerk ist seit fünf Jahren in Österreichauf Erfolgskurs!

Material zur Pressekonferenz zum Download

Ö1-Beitrag über die Pressekonferenz am 30. Juni 2010

Fotos: BMVIT/ Reich

Margit Fischer, Doris Bures, Barbara Streicher mit Kindern der Volksschule Davidgasse
Barbara Streicher, Doris Bures, Margit Fischer, Josef Fröhlich bei der Pressekonferenz

Grenzgenial-Prioritytour 15. 6. 2010, Technisches Museum Wien

 

Ein Blick hinter die Kulissen der erfolgreichen Ausstellung "Grenzgenial". Interviews mit StationenentwicklerInnen und Derek Fish mit seiner Science Show.

Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Dragan Tatic

Gemeinsam lernen - mit dem Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer
Gastgeberinnen: Margit Fischer, Barbara Streicher
Globale Grenzen - unter Betrachtung
Gäste und Ehrengäste lauschen dem Programm, Moderation: Barbara Streicher
Derek Fish unterhält mit seiner Science Show
Stationsentwicklerin Jeanette Müller
Josef Greiner und Georg Passler aus Südafrika

25. Netzwerktreffen

 

Das 25. Netzwerktreffen fand am 15. Juni 2010 im Kreisky Forum, Wien 19, statt. Erster Schwerpunkt waren Berichte von Internationalen Treffen, insbesondere der letzten Konferenz europäischer Science Center. Viele PartnerInnen berichteten Neues aus dem Netzwerk, darunter neue Projekte, Veranstaltungen und Studienergebnisse.

Intensiv diskutiert wurde, ob das ScienceCenter-Netzwerk ein Qualitätslabel sein sollte / entwickeln sollte; Vor- und Nachteile unterschiedlicher Aspekte wurden beleuchtet.

 

Derek Fish aus Südafrika
Intensiver Gedankenaustausch als Teil des Programmablaufes
Mit Karen und Derek Fish im Garten des Kreisky-Forums
Angeregte Diskussionen in der Runde mit anschließender Reflexion

Winning the game - winning the fight

 

Diskussionsveranstaltung zu HIV/ Aids:  6. 6. 2010, Urania, Wien

mit  

Derek Fish, Direktor des Unizul Science Center, South Africa

Karen Fish, Sozialarbeiterin, South Africa

Sabine Lex, AIDS Help Vienna

Israel Ribeiro da Sousa, Africa TV

Tim Skern, Virologe, Med. Uni. Wien, Max F. Perutz LabsUniversity of Vienna

Veronique Touzeau-Römer, General Hospital Vienna

Moderation: Dr. Barbara Streicher, ScienceCenter-Netzwerk Austria

Musik: Prince Zeka, Vero la Reine and Bisrat Melaku

Kooperationsprojekt mit der Aids-Hilfe, der Wiener Urania und dem Verein zur Förderung der Gesundheit der AfrikanerInnen in Österreich.

HIV-AIDS ist nicht nur rund um die Fußball-WM in Südafrika aktuell. Im Zusammenhang mit HIV/ AIDS steht auch die Wissenschaftskommunikation immer wieder vor großen Herausforderungen. Im Verein ScienceCenter-Netzwerk ist es unser Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse für unser tägliches Leben niederschwellig zu vermitteln. In diesem Fall wollten wir BesucherInnen - speziell aus der Wiener African Community - durch unsere Veranstaltung ausrüsten, sich in einer Diskussionsveranstaltung Wissen und Tipps für ein Leben mit HIV-Infektion zu holen und diese auch in ihrem Umfeld weiterzugeben.

Tim Skern und Karen Fish
DiskutantInnen
Musikalischer Rahmen

Ecsite Konferenz 2010

 

Ecsite - The European Network for Science Centres and Museums - ist die europäische Dachorganisation von Wissenschaftsmuseen und Science Centern mit über 380 Mitgliedern. Die jährliche Tagung fand heuer von 3.-5. Juni in der DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) in Dortmund zum Konferenzthema "Exploring Risk" statt. Unter den 800 TeilnehmerInnen waren auch einige Netzwerk-PartnerInnen und MitarbeiterInnen des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, zum Teil bereits bei den Pre-Conferences zu Evaluierung und der Nature-Group zu interdisziplinären Themen wie z.B. Globale Erwärmung, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit oder der Verlust der Artenvielfalt.

Der Verein war mit Präsentationen über die Projekte "Forschend Lernen" (Otto Schütz), "Hands-on X-Netz" und "Science Graffiti" (beide Sara Hossein) vertreten, außerdem mit einem Beitrag zum Netzwerk als besondere Organisationsform, mit Aktivitäten zu HIV/AIDS und in Gefängnissen (Barbara Streicher). In einer weiteren Session mit dem Titel "Without a parachute" unter der Leitung von Ed Sobey (und Mitwirkung von Otto Schütz) konnten TeilnehmerInnen aus defekten elektronischen Geräten und Spielsachen Exhibits zur freien Verwendung bauen.

Science Show
Konferenz mit über 800 internationalen TeilnehmerInnen in Dortmund
Beispiel "Science Graffiti" und seinen Einsatz bei "risky and non risky audiences"
Umwidmung alter Geräte

PlayDecide

 

Sich mit wissenschaftlich fundierten Inhalten in einem Diskussionsspiel auseinanderzusetzen ist für jede Personen- und Altersgruppe spannend. Derzeit gibt es PlayDecide zu 11 kontrovers diskutierten Themen. (mehr über Decide hier)

Über die Einsatzgebiete in sehr unterschiedlichen Settings (Lehrlingen, jugendlichen Straftätern, u.v.m.) berichtete Barbara Streicher unter anderem bei der Ecsite 2010 und in mehreren Publikationen.

Barbara Streicher referiert bei der Ecsite 2010
Spielerisch eine Diskussionsgrundlage für alle bieten

Grenzgenial, die Sonderausstellung im Technischen Museum Wien ( 27. 5.- 4. 7. 2010)

 

GRENZGENIAL - Grenzen der Wissenschaft erforschen - gemeinsam Horizonte erweitern 

Bevor am 7. Oktober 2010 die nächste Grenzgenial-Austellung in Graz eröffnet wird, gibt es neben den permanenten Grenzgenial-Zonen auch zahlreiche temporäre Zonen, zB in Form von Workshops zum Thema Grenzen. Alle Termine und Informationen dazu finden Sie unter http://www.grenzgenial.at/programm

Ein Beispiel positiver Medienresonanz finden Sie auch auf: http://www.wienlive.tv/stadt/tv/577

M. Fischer und B. Streicher an der Station "Globale Grenzen"
Margit Fischer an der Station "Phasengrenzen"
"Lichtgeschwindigkeit", Laurenz Widhalm
Ausstellungsentrée Grenzgenial
"4-Farbensatz", Franz Vrabec
"Phasengrenzen", M. Hallaschek, J. Müller
M. Fischer an der Station "GrenzgängerInnen"
"Grenzwerte der Mathematik", Gerhard Lindbichler
M. Fischer an der Station "Fax und digitale Kommunikation"
"Orbitale", Josef Greiner
M. Fischer und B. Streicher am Computertomographen
"Green Screen", M. Hollinetz

24. Netzwerktreffen

 

Am 24. März 2010 fand in Vöcklabruck (Oberösterreich) das 24. Netzwerktreffens statt und widmete sich vor allem dem Thema "Nebenwirkungen von Science-Center-Aktivitäten". Im Rahmen der Veranstaltung wurden über ein Verständnis von Wissenschaft und Technik hinausgehende, positive Auswirkungen von Science-Center-Aktivitäten gesammelt und diskutiert. Im Marktplatz stellten TeilnehmerInnen ihre aktuellen Aktivitäten vor.

 

Im Vorfeld des eigentlichen Netzwerktreffens  fand in der alten Landesmusikschule Vöcklabruck die Präsentation des Projektes OTELO des Regioinalmangagements Oberösterreich statt, am Abend waren  die Teilnehmer zu Abschlussveranstaltung des Projektes "KET- Kinder erleben Technik" in Gmunden geladen.

Otelo stellt sich vor
Moderatorinnen
TeilnehmerInnen des Netzwerktreffens
KET-Abschlussveranstaltung

23. Netzwerktreffen

 

Schwerpunkt des 23. Netzwerktreffens am 26. Jänner 2010 in der Wiener Hofburg war das Thema "Armut und soziale Inklusion" und die Wechselwirkung, die Science-Center-Aktivitäten in diesem Bereich entfalten können. Dem Nachmittagsprogramm und eigentlichen Netzwerktreffen ging der abschließende WWTF-Workshop "Räume" voraus. 

Informationsdrehscheibe Netzwerktreffen
Erarbeitung des Schwerpunktthemas
Argumente "auf den Tisch"
Diskussionsrunde

Besuch bei Chinas Science Centern

Besuche in chinesischen Science Centern zeigten Superlative: Das im September 2009 eröffnete Science Center Peking mit einer Fläche von 48.000 m2 und 800 Exhibits, erbaut um 200 Mill - ist großzügig, architektonisch und inhaltlich spannend und beeindruckte mit dem gelungenen Bogen zwischen alten chinesischen Technologien und modernen Anwendungen. Dagegen fällt das Science Center Shanghai deutlich ab, mehr Erlebnispark als Wissenschaft.

Science Center Peking
SC Peking: M. Fischer am alten chinesischen Webstuhl
SC Peking: Klonstation
SC Shanghai
Titelfoto

"Events und Highlights"-Titelfoto auf der Startseite: Schülerin sprayt bei "Science Grafitti"

Foto und Projekt: Jeanette Müller