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"Mobil machen. Wissenschaftsvermittlung in Bewegung", Beilage zur Wiener Zeitung

Pressekonferenz "Medizin (be-)greifen"

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 28. 11. 2012 im Wiener AKH wurden die Aktivitäten von "Medizin (be-)greifen" und die ersten Ergebnisse der Begleitforschung präsentiert. Das Projekt "Medizin (be-)greifen" wurde in der Zeit von Juni bis September 2012 an der Tagesklinik der Klinischen Abteilung für Onkologie (Universitätsklinik für Innere Medizin I, AKH Wien und MedUni Wien) getestet. Dabei geht es um unmittelbare Interaktion und Kommunikation mit den PatientInnen und die Anregung zur Auseinandersetzung mit medizinischem Wissen für erwachsene KrebspatientInnen - direkt im Spital. Die ersten Ergebnisse: Das Projekt wird prinzipiell positiv als gelungene Wissenschaftsvermittlung beurteilt, das ein großes Potential zur Weiterführung hat (geplant sind weitere Projektentwicklungstreffen im Verein SCN).  

Science: It's a girl thing!@Technisches Museum Wien

Über 200 Schülerinnen und Schüler aus Wien und Niederösterreich trafen sich im Rahmen von "Science: It's a girl thing!"im Technischen Museum Wien, um sich mit Naturwissenschaften und Gender-Themen zu beschäftigen. Im Auftrag der Europäischen Kommission lud der Verein ScienceCenter-Netzwerk zu einem Aktionstag, der das Interesse der Zielgruppe der 13 - 18jährigen für eine Beschäftigung mit Naturwissenschaften und Technik wecken soll. Besonders Mädchen sollen durch die Kampagne der Europäischen Kommission für eine Berufswahl in diesen Bereichen und speziell in der Forschung motiviert werden. Start der Aktionstage in 5 europäischen Ländern war in Wien. Mehr zum Projekt

Alle Fotos: SCN/APA/Thomas Preiss

Auftakt für Journalisten: die Pressekonferenz mit
Margit Fischer und TMW-Direktorin Zuna-Kratky
sowie den Forscherinnen Pinterich und Plank
Und viele andere Wissenschaftlerinnen
...die an diesem Tag als Rolemodels fungieren.
Mädchen lassen sich von Technik begeistern
...und legen selbst Hand an.
Von der Technik fasziniert
Eine Gruppe Neugierige
Endlich Hand anlegen dürfen
Wissenschaftlerinnen ohne Berührungsängste
...und der Bereitschaft zur Diskussion.
W. Gehrlich und B. Streicher moderieren im Festsaal
Die SchülerInnen werden gefragt...
...wie sie Wissenschaftlerinnen nun sehen.
Diese Rolemodels sind clever, zielstrebig, nett und einfach cool!
Ganz überrascht von den vielen Eindrücken
Zukünftige Forscherinnen beim Austausch?
Lebendige Wortmeldungen
mit V. Willis-Mazzichi, Europ. Kommission

"Mobil mit Hirn" beim ITS-Publikumstag

 

Ideen für „Intelligente Mobilität“ aus Schulprojekten, die in den vergangenen Monaten im Rahmen einer Studie des ScienceCenter-Netzwerks im Auftrag des bmvit unter dem Titel „Mobil mit Hirn“ durchgeführt wurden wurden am Publikumstag des 14. Weltkongresses für Intelligente Mobilität am 25. 9. 2012 von den beteiligten Schülerinnen und Schülern präsentiert.

Im Jahr 2012 wurden insgesamt neun dieser innovativen Schulprojekte aus Wien, der Steiermark und Oberösterreich, zum Thema „Intelligente Mobilität“ unter Einbeziehung von externen Expertinnen und Experten, Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen realisiert.Die große Vielfalt der eingereichten Projektideen spiegelt dabei sowohl die Bandbreite des Themas „Intelligente Mobilität“ wieder als auch die unterschiedlichen Schultypen und Altersstufen der beteiligten Schülerinnen und Schüler. Mehr zum Projekt

Einige Projekte von den EntwicklerInnen präsentiert
Mobilität für die SenionrInnen der Zukunft
E-Mobil
Elektro-Gokart für den Start vorbereitet...
auf der Rennstrecke

SCN zu Gast bei der SEE-Science-Konferenz in Thessaloniki

Mit dem Diskussionsspiel "Move on!" war das ScienceCenter-Netzwerk zu Gast beim "South East Europe Science"-Festival in Thessaloniki. Über 1500 Jugendliche besuchten das Festival  im Noesis Science Center in Thessaloniki am 18. Oktober 2012. Eine zweisprachige Version des Spiels kam in den Workshops zum Einsatz, als österreichische ExplainerInnen gemeinsam mit griechischen mit den SchülerInnen über ihre Wunschmobile diskutierten und tolle Entwürfe entstanden.

"Move" on and think ahead!

"Move On!" - ein Spiel über die Zukunft der Mobilität

Drei Wiener Schulklassen der 9. Schulstufe wurden vom SCN gemeinsam mit der Firma Siemens am 10. 10. 2012 in Wien zum Mobilitätstag eingeladen, um sich im interaktiven Diskussionsspiel "Move On!" zu versuchen, einem Paradebeispiel für den Ansatz des ScienceCenter-Netzwerks. Dabei drehte sich alles um ein großes buntes Spielfeld, auf dem verschiedene Bereiche der Mobilität bildlich dargestellt werden (z.B. Energie, Infrastruktur, Umwelt und Nachhaltigkeit). Die Jugendlichen zogen drei Kriterienkarten und entwarfen Fahrzeuge der Zukunft. Unter den kreativen und stolz präsentierten Ideen fanden sich Autos mit Solarantrieb, Transportkapseln auf Schienen, klappbare Fahrzeuge und solche, die gleichzeitig Unterkunft für Obdachlose bieten. Eifrig wurde über Antriebsmöglichkeiten, Sicherheit, Datenschutz und Barrierefreiheit diskutiert. Als die Experten dann zeigten, dass manche der utopisch wirkenden Lösungsansätze gar nicht so weit von der heutigen Forschung entfernt sind, staunten die jungen EntwicklerInnen von morgen nicht schlecht. Mehr (auch Presseaussendung und Link zur Fotogalerie)

"Lernen mit euch macht Spaß" Workshop on Tour

Schülerinnen und Schüler im Salzburger Lungau engagierten sich beim Workshop "Hey Buddy, Lernen mit euch macht Spaß" am 1. und 2. Oktober 2012, der mit Unterstützung durch die OMV stattfand: Mit Begeisterung vermittelten sie naturwissenschaftliche Experimente an die teilnehmenden VolksschülerInnen. Den Kindern gefiel das Forschen mit den "Großen" so gut, dass sie gar nicht mehr heimgehen wollten!

36. Netzwerktreffen in Wien

Zum 36. Netzwerktreffen am Mittwochnachmittag des 19. September 2012 kamen 66 NetzwerkpartnerInnen in Wien zusammen. Wir widmeten uns diesmal zwei verwandten Themen: Interaktivität als eines der Merkmale von Science-Center-Aktivitäten und einem neuen Projekt des Science-Center-Netzwerks für die nächsten Jahre. Bei dem Programmpunkt "Marktplatz" und darüber hinaus gab es ausgiebig Gelegenheit für Austausch, für's Geben und Nehmen im Netzwerk.

Im Vorfeld traf sich der Arbeitskreis "Explainer-Qualifizierung". Gemeinsam mit drei universitären Kooperationspartnern steht nach einer einjährigen Vorbereitungszeit durch elf PartnerInnen im Arbeitskreis zum Thema "Explainer-Qualifizierung" jetzt die Umsetzung der erarbeiteten Inhalte für eine zweisemstrige Aus- und Weiterbildung von ExplainerInnen auf dem Programm. Ein erster Testlauf ist für 2013 geplant und soll für Interessierte aus allen Disziplinen offenstehen.

u19 – CREATE YOUR WORLD-Festivals im ars electronica center, vom 30. 8. bis 2. 9, Linz

"Spieleentwickler/innen gesucht!" Unter diesem Motto lud das ScienceCenter-Netzwerk die BesucherInnen des u19 – CREATE YOUR WORLD Festivals 2012 zur Mitgestaltung und Erprobung des Diskussionsspiels „Planet Under Pressure“ ein. Wir bedanken uns herzlich bei all jenen, die mit uns getüftelt, diskutiert, gelacht und gestaltet haben! Herausgekommen ist ein anregendes Spiel, das Alltagswelten mit globalen Themen verbindet und dabei richtig Spaß macht. Spannende Diskussionen garantiert! (Das Spiel wird demnächst über unsere Homepage zur Verfügung stehen.)

Mit einem "Rucksack voller Experimente" in die Welt der Wissenschaft reisen

Mit einem "Rucksack voller Experimente" wartete das ScienceCenter-Netzwerk im Rahmen des wienXtra ferienspiels vom 23.7.2012 bis 27.7.2012 im Architekturzentrum Wien auf. Eine Woche wurden jeden Vormittag bis zu 20 sechs- bis zehnjährige Kinder von den beiden ExplainerInnen Richard und Laila auf ihrer Reise in die Welt der Wissenschaft begleitet. Insgesamt nahmen 78 Kinder (34 Mädchen, 44 Buben) an der Reise teil.

In zwei Gruppen gingen sie wissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund und suchten gemeinsam nach Antworten auf knifflige Fragen, z.B. kann man Öl und Wasser mischen? "Phasengrenze" war für viele Kinder das Highlight des Workshops, doch auch die anderen interaktiven Experimente wurden mit Begeisterung ausprobiert. So baute jedes Kind einen bzw. mehrere Wasserläufer aus Draht und versuchte, sie auf Wasser schwimmen zu lassen. Ganz nebenbei wurde die Oberflächenspannung des Wassers "be-greifbar". Zum Abschluss des Workshops gestalteten die kleinen ForscherInnen den Reisepass ihres Lieblingsexperiments, den sie mit nach Hause nehmen durften.

WienXtra-Startfest des Ferienspiels

Das Wiener Ferienspiel feierte seinen 40. Geburtstag und wir feierten mit. In unserer "Wasserwerkstatt" am Startfest 2012 (Fr, 29. Juni 2012, von 14:00 - 19:00, und Sa, 30. Juni 2012, von 14:00 - 19:00) im Kurpark Oberlaa, 1100 Wien, drehte sich alles um das Thema Flüssigkeiten.

Zwei spannende Nachmittage voller Experimente: Willst du eckige Seifenblasen machen? Wie ein Wasserläufer übers Wasser laufen? Öl und Wasser trennen? Wie geht das überhaupt? Klein und Groß waren eingeladen, vorbeizukommen und selbst Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema "Flüssigkeiten" zu finden. Spaß und Wissen war mit folgenden Experimenten garantiert: Phasengrenzen, Minimalflächen, Wasserläufer, Nicht-newtonsche Flüssigkeit und Wasser mit Gupf.

Uhrmacherschnupperworkshop

Soviele Teile einer Uhr wie Tage im Jahr! Am 15. Juni 2012 konnte man im Uhrmacherworkshop schnuppern, zu dem das ScienceCenter-Netzwerk und der Wiener Juwelier Wagner einluden.

Unter Anleitung eines Uhrmacher-Meisters von Jaeger-LeCoultre lernten die Schüler das traditionelle Kunsthandwerk des Uhrmachers kennen und die "Unruhe" zu entdecken. Dafür wurden 10 Uhrmacher-Tische aus der Schweiz bei Juwelier Wagner auf der Kärntner Straße aufgebaut.  Ein Uhrmacher-Meister von führte die TeilnehmerInnen mit umfangreichem Knowhow und großem Enthusiasmus durch das Seminar. 

Als krönender Abschluss des lehrreichen Vormittags überreichte Margit Fischer den freudestrahlenden Jugendlichen das persönliche Teilnahme-Zertifikat. 

"Von Buddies lernen"

Am 14. Juli 2012 funktionierte Schule für die VolksschülerInnen aus Mannswörth einmal ganz anders: Jugendliche der 5D des BG und BRG Schwechat besuchten sie, um ihnen die Faszination naturwissenschaftlichen Experimentierens zu vermitteln und sie dabei anzuleiten.

Die Jugendlichen übernahmen in diesem Rahmen als Buddies ungewohnte Rollen. Bereits im Vorfeld des Workshops wurden sie unter Anleitung des Vereins ScienceCenter-Netzwerk zum Experimentieren gebracht und konnten so selbst erfahren, wie Lernen aus Neugier und
offene Lernbegleitung funktioniert. Im Workshop ging es dann zur Sache. Mit großer Begeisterung wurden Phänomene untersucht, wie: Oberflächenspannung (Wie schaffe ich es, dass mein selbstgebauter "Wasserläufer" an der Oberfläche bleibt?) oder einfache Trennverfahren (Wie trenne ich ein Salz von Sand?).

Alle Beteiligten waren mit Feuereifer dabei und freuen sich, die gewonnen Anregungen auch in Zukunft umzusetzen.

SCN-Workshop in der Cancer School

Das jüngste Projekt des ScienceCenter-Netzwerks, das  seit dem Frühsommer im AKH benutzbar ist, wurde am 14. 6. 2012 im AKH im Rahmen der Comprehensive Cancer School vorgestellt. Die interessierten WorkshopteilnehmerInnen konnten auch zum Abschluss ihre Beurteilung der Aktivitäten abgeben.

35. Netzwerktreffen in Wien

Über 40 PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks trafen sich am 13. 6. 2012 im Kreisky-Forum zu einem anregenden Programm. Berichte über Besuche internationale Science-Center und einschlägiger Konferenzen wurden ebenso diskutiert wie aktuelle und zukünftige Projektideen.

Bei der Ecsite 2012

Zur Konferenz der europäischen Science Center und Museen Ecsite traf man sich dieses Jahr vom 31. 5. - 2. 6. 2012 in Toulouse. Nach zwei sehr aktiven Tagen auf der Vorkonferenz zu Fragen rund um Explainertrainings bzw. Evaluierungstools im Science Center „Cité de l’Espace“, Toulouse, fand die bisher größte Ecsite-Konferenz mit 990 TeilnehmerInnen unter dem Motto „Space and Time“ im Kongresszentrum der viertgrößten französischen Stadt statt.

Drei Tage lang wurde in jeweils sieben parallelen Sessions Schwerpunktthemen wie „Scientific Culture“, „Innovation“ oder „Impact Messungen“ diskutiert. Weiters standen folgende Themen im Fokus: Outreach bzw. Erreichbarkeit von „schwer erreichbaren“ Zielgruppen, die zunehmende Einbeziehung von Human- und Geisteswissenschaften in das Arbeitsfeld von Science-Center-Einrichtungen und eine verstärkte Beteiligung von BesucherInnen und Wirtschaftsunternehmen als aktiven Kooperationspartnern (in und außerhalb der großen Häuser) sind einige der von uns aufgenommenen Trends und Tendenzen.

Interview mit Barbara Streicher zum Thema "Explainer".

Lange Nacht der Forschung 2012

Grenzgeniale Mobilität bei der Langen Nacht der Forschung 2012: Der Verein ScienceCenter-Netzwerk bot bei der Langen Nacht der Forschung 2012 grenzgeniale Experimente zum Thema "Mobilität der Zukunft" an und lud dazu ein, selbst kreativ zu werden. Dabei richteten wir uns an alle jungen und jung gebliebenen BesucherInnen. Mit großem Engagement entwickelten sie mit unterschiedlichen Materialien innovative Fahrzeuge und wurden selbst zum Forscher oder zur Forscherin!

Bis in die späten Abendstunden wurde diskutiert, gezeichnet, entwickelt, konstruiert und erprobt. Viele Kinder waren gar nicht mehr wegzubringen. Die Eltern nahmen es gelassen - und fingen selbst an, Fahrzeuge der Zukunft zu entwerfen.

Lange Nacht der Forschung: Freitag, 27. 4. 2012, 16.30 - 24.00 Uhr, im TFZ Technologie und Forschungszentrum, Wiener Neustadt

Mehr Informationen über weitere ScienceCenter-Netzwerk-PartnerInnen bei der Langen Nacht der Forschung

SCN bei "in Arbeit"

Mit großem Interesse und einigen Forschungsfragen besuchte eine Gruppe des SCN am 27. April 2012 die laufende Ausstellung des Technischen Museums Wien und nahm deren Titel wörtlich: "in Arbeit". Eine besonders auf Kinder ausgerichtete Zone soll besonders die Jüngsten mit ihren Familien anregen, "Arbeit" zu be-greifen.

Station: Einkommen und Kaufkraft
Faszination an Fließband
zur Teddyproduktion
Arbeit mit Strom verstehen - auch für die Kleinsten
Simulation von Präzisionsarbeit

ScienceCenter-Netzwerk kooperiert mit der Cancer School

Krebsschule des AKH startet ins Sommersemester 2012: Das Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna bietet mit der im vergangenen Semester eröffneten Cancer School eine umfassende Fortbildung für interessierte Laien. Über mehrere Abende verteilt erfahren die TeilnehmerInnen - Erkrankte, Angehörige und Menschen, die beruflich mit Krebserkrankungen oder -erkrankten zu tun haben, mehr über die Krankheit und das Leben damit.

Dem Informationsbedarf begegnet man mit einem um zahlreiche Module erweiterten Angebot. Neben dem Basiskurs "Krebswissen" findet man auch in einem Workshop des ScienceCenter-Netzwerks niederschwellige Angebote für die Beschäftigung mit diesem Thema.

Gemeinsam mit den VertreterInnen der Cancerschool stellte Dr. Barbara Streicher, Geschäftsführerin des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, bei einer Pressekonferenz am 16. 4. 2012 einige Beispiele für interaktive und spielerische Formen der Wissensvermittlung, auch - oder besonders - für dieses komplexe Thema vor.

Dr. Eva Lehner-Baumgartner, Dr. Gabriela Kornek, Dr. Barbara Streicher und Dr. Martin Berger
Medizin wird in einer anderen Art be-greifbar: als Daumenkino
Barbara Streicher macht neugierig auf weitere Informationsangebote

Konferenz "Planet under Pressure"

Margit Fischer, die Vorsitzende des österreichischen Vereins ScienceCenter-Netzwerk, sprach als Repräsentantin der internationalen Science-Center-Bewegung am 29. März in London zum Thema "High-level Response on Engaging Society" . Die Konferenz diente zur Vorbereitung für den UN-Earth-Summit "Rio+20" im Juni 2012.

 

Auch das österreichische ScienceCenter-Netzwerk setzte mit seinen PartnerInnen ein Zeichen: In der Woche vom 25. bis 30. 3. 2012 boten sie vielfältige Aktivitäten zu den Themen Klima, Ökologie, Energie und Lebensmittelsicherheit. Wissenschaftlich fundiert wurde dabei be-greifbar, warum der Planet Erde unter Druck steht und wie nachhaltige Lösungen aussehen könnten. mehr

34. Netzwerktreffen und Exkursion in Wels

Viele NetzwerkpartnerInnen nutzten gemeinsam mit dem gesamten SCN-Team am 22. März 2012 die Gelegenheit, das Welios zu besichtigen. Nach dem ersten Jahr seines Bestehens firmiert das Science Center nun unter den Namen Energie.Erlebnis.Haus und wurde von den NetzwerkpartnerInnen mit großem Interesse genutzt. Die fiktive "Familie" führte durch das erste Geschoß, während im zweiten grundsätzliche physikalische Prinzipien und Phänomene thematisiert wurden.

Im Rahmen des Netzwerktreffens  wurden mehrere oberösterreichische Initiativen vorgestellt und über lokale Vernetzung sowie Finanzierungsfragen für Science-Center-Einrichtungen diskutiert.

 

"Grenzgenial"-Eröffnung in Wr. Neustadt

Wer sich für die Entdeckung von Grenzen in der Politik, in der Physik, Biologie, Technik und im alltäglichen Zusammenleben interessiert, ist hier richtig: In der interaktiven Ausstellung im Stadtmuseum Wiener Neustadt , die am Abend des 20. 3. 2012 eröffnet wurde, kann man „GRENZGENIALes“ be-greifen und ergründen, die bis zum 3. 6. 2012 zu sehen ist.

Margit Fischer, die Vorsitzende des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, lud im Rahmen der feierlichen Eröffnung zur Nutzung des Angebots ein, „bei dem über einen offenen, spielerischen Zugang zu diesem Thema jede Person entsprechende Anregungen finden wird.“ Die Stadt Wiener Neustadt, vertreten durch Bürgermeister Müller, öffnet gerne die Tore für alle, die noch nicht verlernt haben, neugierig zu sein. Die Direktorin des Stadtmuseums, Mag. Eveline Klein, hofft, dass die „Besucher mit Ihrer Familie und ihren Freunden kommen, um Grenzgeniales gemeinsam zu erleben“.

 

 Projekt, Presseinformation 

33. Netzwerktreffen in Wien

Schwerpunktthema beim 33. Netzwerktreffen, das am 25. Jänner 2012 in der Präsidentschaftskanzlei der Wiener Hofburg stattfand, war:  "Planet under Pressure". Dabei wurden zuerst gemeinsam Science-Center-Aktivitäten der NetzwerkpartnerInnen zu diesem Thema gesammelt und anschließend über die Rolle von Science-Center-Aktivitäten zum SChwerpunkt "Planet under Pressure" / Nachhaltige Entwicklung diskutiert. Ein weiteres Highlight des Netzwerktreffens bildeten Vorträge der beiden internationalen Gäste (Walter Staveloz von ASTC und Emma Wadland von ECSITE), die Beweggründe und Beteiligungsmöglichkeiten an Aktivitäten der internationalen Science Center Community darlegten. Nach der Veranstaltung war bei einem Abendessen noch Möglichkeit zum Austausch und gemütlichen Ausklang des Abends.

  • Fotos: Petra B. Preinfalk