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Städtischer Kindergarten Sonnenschein

Art der Institution

Öffentlicher Kindergarten mit Krabbelgruppe


Kontaktperson für das Science Center Netzwerk (mit Stellvertretung)

Daniela Wrumnig
Renate Rauter
Lortzinggasse 29
9020 Klagenfurt
kg.sonnenschein(at)klagenfurt.at

 

http://www.kindergarten-hort-sonnenschein.at/ 

Mission statement / kurze Beschreibung der Ziele

Naturwissenschaften und Technik ist seit einem Jahr täglicher Bestandteil unserer Bildungsarbeit. Forschen und Entdecken passiert nicht nur im geschützten Rahmen, sondern überall wo es Fragen und Zweifel gibt. Wo das lebenslange Lernen Sinn macht, wo unsere Kinder staunen und mit Freude, Wissen und Erfahrung verbinden können. Unterstützt durch qualifiziert ausgebildete Pädagoginnen, entdecken unsere Kinder Zusammenhänge im Bereich Elektrizität, Magnetismus, Licht, Optik, Akustik, „Wiegen und Messen“, „Schwimmen und Sinken“, Biologie, Chemie, Pflanzenkunde usw. Sie nehmen beim Forschenden Lernen mit den Kindern, die Rolle der Begleiterin und der Moderatorin kindlicher Strategien ein. Sie geben den Kindern Zeit und Raum für Explorationserfahrungen und stehen den Kleinen mit unterstützenden Fragestellungen zur Verfügung. Die Pädagoginnen versuchen das einzelne Kind zu weiteren Erkundungen anzuregen. Sie wollen unsere Kinder für die Natur und die Technik begeistern und ihnen die Möglichkeit bieten, ihren Forschergeist auszuleben. Die Experimente sind so vorbereitet, dass die Kinder ausreichend Ruhe und Zeit zum Forschen haben. Dazu haben die Pädagoginnen speziell zu diversen Themen Experimentier- bzw. Forscherecken in den Gruppenräumen eingerichtet. Das Forscherlabor im Kindergarten ist für jede Gruppe jeweils einen ganzen Tag pro Woche reserviert. So haben die Pädagoginnen die Möglichkeit, „Das Experiment der Woche“ einzuführen, welche dann die Kinder in den Forscherecken weiterführen können. Dieser Raum bietet den Kindern die nötige Ruhe (Lärmpegel ist hier ausgeschaltet) zum Experimentieren und Reflektieren. Das Begreifen von komplexen Zusammenhängen kann sich so ausreichend entfalten.

Die Ergebnisse der Experimente sollten immer wieder reflektiert und in Beziehung gesetzt werden. Nach jedem Experiment bzw. Projekt zeichnet das Kind einen „Forscherbericht“ und dokumentiert somit seine Erkenntnisse. Dies wird dann gemeinsam mit der zuständigen Pädagogin reflektiert. Die Erzieherin notiert dazu die Aussagen des Kindes wortwörtlich. Diese „Forscherberichte“ werden in einer eigenen „Forschermappe“ gesammelt. Diese kann das Kind immer wieder durchblättern. So wird es angeregt, ein Experiment zu wiederholen, es anderen Kindern zu erklären und steigert ganz nebenbei seine Sprachkompetenz. Diese FORSCHERMAPPE wird bis zum Ende der Kindergartenzeit geführt und dem Kind zur Nachhaltigkeit mit nach Hause gegeben. Mit der Überreichung eines „Forscherdiploms“ endet die Kindergartenzeit.


Besteht seit

Jänner 2011 (Bildungsschwerpunkt)


SC Aktivitäten bisher (Ausstellungen, exhibits, etc.)

Der Bildungsschwerpunkt Naturwissenschaften und Technik wird mittels PROJEKTARBEITEN mit externen Einrichtungen und Personen ausgeweitet um den Kindern auch von außen Wissensvermittlung zu ermöglichen. So veranstalteten wir bereits Projekte zum Thema:„Reise in die Welt der Teilchen“,mit Teilchenforscher Dr. Laurenz Widhalm. Und „Technik braucht Nachwuchs“ in Kooperation mit der HTL für Elektrotechnik Klagenfurt. In diesem Projekt wollen wir unsere Kinder mit technischen Zusammenhängen in Berührung bringen, indem sie gemeinsam mit „Lernenden“ (Schülern) in Beziehung treten und gemeinsam ein elektronisch betriebenes Phantasietier bauen. Primäres Ziel dabei ist es, dass die Schüler als Wissensvermittler auftreten und die Neugierde unserer Kinder für technische Zusammenhänge in die richtigen Kanäle leiten und gemeinsam mit ihnen die „Geheimnisse“ technischer Geräte ergründen.

Vorwiegende Zielgruppen

Kinder im Alter von 3-6 Jahren


Themenfelder - bereits bearbeitet

"Wiegen und Messen", "Was schwimmt und Was sinkt", Magnetismus, Elektronik, Chemie, Physik und Biologie