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"Gedankenräume. Wissenschaftsvermittlung von Weltraum bis Wissens°raum", Beilage zur Wiener Zeitung vom 14. 12. 2013

Weltraum-Woche und Fortbildung in Salzburg

Der Weltraum fasziniert Menschen seit jeher. In Opens internal link in current windowüber 20 Veranstaltungen österreichweit konnten BesucherInnen in der Woche vom 15. - 24. 11. 2013 viel darüber erfahren und erleben: bei Ausstellungsbesuchen ebenso wie bei Vorträgen und Workshops. Im Rahmen der Schwerpunktwoche führte der Verein SCN am 15. 11. in Salzburg eine Fortbildung an, mit dem Spiel SAAAA-TELLIT als Startpunkt.

Mondlandung im Museum nachgestellt
Himmelblau durch Aerosolpartikel
Begeisterte BesucherInnen der Sternwarte
Astronomie für den Alltag im Wissens°raum
2 Raumfahrerinnen in der Jungen Uni
Brückenbauen einmal anders
Himmelskörper unter der Lupe
Spacecurl im TMW
Zentralkraft Gravitation begreifbar
Satellit gelandet

Wissens°raum - Potentiale und Perspektiven

Der Opens internal link in current window"Wissens°raum - die Werkstatt für Neugierige" ist ein erfolgreiches Pilotprojekt des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, das leere Geschäftslokale für interaktive Wissenschaftsvermittlung im Grätzel nutzt. Am 13.11. 2013 diskutierten ExpertInnen aus Innovation, Wirtschaft, Bildung, Technologieförderung und Gemeinwesenarbeit das gesellschaftspolitische Potenzial lokaler Wissensräume. Zur Sprache kamen aktuelle Herausforderungen wie soziale Inklusion, Nachwuchsförderung, innovative Bildungskonzepte, Entwicklung des urbanen Raums und Citizen Science. Ein Open Space am Nachmittag mit lokalen Stakeholdern beleuchtete konkrete Perspektiven, Kooperationen und Strukturen zukünftiger Wissensräume.

Die von Martin Haidinger geleitete Podiumsdiskussion am Abend prägte vor allem die Frage, wer "Wissen" definiert und wie dessen Vermittlung erfolgen solle.

Initiates file downloadPresseaussendung - Bericht             Fotos: SCN/ Petra B. Preinfalk

Gemütlicher Start im Haus der Begegnung 15
Die Projektleiterin Heidrun Schulze und ihr Thema
H. Schulze und die Logos der Unterstützerinnen
Sonja Gruber über die Ergebnisse der Begleitforschung
Margit Fischer und Josef Fröhlich als aufmerksame ZuhörerInnen
Das Publikum lauscht der Podiumsdiskussion
Barbara Streicher fasst die Besonderheiten des Projektes zusammen
Das Podium unter der Leitung von Martin Haidinger
Ulrike Fleischanderl und Gerald Faschingeder
Die DiskutantInnen
Das W°R-Team

Experimentierworkshops von und für Schülerinnen - Am Freitag, 11.10.2013, bestimmte die Neugier der VolksschülerInnen in Weikendorf einen außergewöhnlichen Schultag. Der Verein ScienceCenter-Netzwerk lud in Kooperation mit der OMV Aktiengesellschaft zu Workshops ein, in denen spielerisch wissenschaftliche und technische Experimente auf dem Plan standen. Außergewöhnlich war dabei, dass Schülerinnen und Schüler der HAK-Gänserndorf die Jüngeren dabei begleitend unterstützten. Mit großer Begeisterung präsentierten die SchülerInnen abschließend ihre Erfahrungen.

Am 3. Oktober 2013 startete das erfolgreiche Pilotprojekt "Wissensraum" des Vereins ScienceCenter-Netzwerk in seine dritte Runde. Von 3. Oktober bis 30. November 2013 wird ein leerstehendes Erdgeschosslokal in der Schwendergasse 30, 1150 Wien (gegenüber der VHS 15) zu einer Werkstatt für Neugierige. Bei freiem Eintritt lädt der Wissensraum an drei Wochentagen zum spielerischen Erforschen von Wissenschaft und Technik ein. Ganz niederschwellig wird so erlebbar, dass Neugier kein Privileg der Wissenschaft ist.

GR Sybille Straubinger, Barbara Streicher, Margit Fischer, BV Gerhard Zatlokal, Christa Koenne (v.l.n.r.)
S. Straubinger, A. Distlberger, M. Fischer, B. Streicher, C. Koenne, H. Gnauer, G. Zatlokal (v.l.n.r.)

Einladender Wissensraum
Die Möbiusschleife wird be-greifbar
Experimentierfreudige Kids entdecken die "Phasengrenzen"
Ein Angebot für alle
Ohren gespitzt!
GR Sybille Straubinger
Die Musik-Ton-Performance fasziniert nicht nur die Kids
Die "Minimalflächen" begeistern...
...sind faszinierend...
und lassen Vieles mit sich machen
Team und Gäste
Am Schluss eine kleine Stärkung

Wissenschaft zum Angreifen für Oberösterreichs Schülerinnen - Unter dem Titel "GRENZGENIAL" laden der Verein ScienceCenter-Netzwerk und das Technologiezentrum Freistadt Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk zu einer Beschäftigung mit (Natur-)Wissenschaften und Technik ins BG/BRG Freistadt ein. Von 3. bis 17. Oktober 2013 können diese in 16 grenzgenialen Workshops  verschiedenen Phänomenen in den Wissenschaften auf die Spur kommen. Bei den interaktiven Ausstellungsstationen heißt es: Grenzen erleben, be-greifen und ergründen! Denn es geht um Fragen wie: Hat jede Fläche zwei Seiten? Wie entstehen Landesgrenzen? oder: Warum geht der Wasserläufer nicht unter? Zielgruppen sind SchülerInnen der 3. und 4. Klasse Volksschule, sowie der 1. und 2. Klasse Unterstufe.

Blick auf Freistadt durch die "wissenschaftliche Brille"
Groß begleitet Klein beim Experimentieren
Die Möbiusschleife wird be-greifbar, wenn man sie aus Papier nachbaut und verändert
Wohin verschwindet der Zucker im Wasser
Zum Experiment "Flüssigkeitenturm" anregen
Wasserläufer - so geht's

SCN bei der Researcher's Night 2013

In St. Pölten fand am 27. 9. 2013 die Researcher's Night statt, bei der der Verein SCN mit "move on" dafür sorgte, dass sich die BesucherInnen spielerisch mit dem Verkehr der Zukunft auseinandersetzten.  

Saaateliten-Spiel des SCN bei Create Your World

Das Festival "Create Your World" des Linzer AEC bereicherte der Verein ScienceCenter-Netzwerk am 5. und 6. September 2013 mit dem Spiel "SAAAA-TELLIT, Das All im Alltag". Der Verein, dessen Raketenexperimente auch hier zum Einsatz kamen, lädt mit diesem Diskussionsspiel vor allem Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren ein, zu erforschen: Wie beeinflussen Satelliten unseren Alltag? Welche Satelliten kreisen um die Erde? Welche Daten liefern uns Satelliten? Warum hat sich auch im Weltraum mittlerweile sehr viel Schrott angesammelt?

Der Kurier und orf.on berichteten darüber.

Gemeinsam mit der Kapsch Group lud der Verein SCN vom 19. - 25. 8. 2013 Wiener Hortgruppen zu einer Workshopreihe ein, in der technische und naturwissenschaftliche Experimente auf dem Plan standen. Die ExplainerInnen des SCN wurden dabei tatkräftig unterstützt von Lehrlingen der Kapsch-Group. Die Ressonanz bei den Kindern war sehr gut: Ein Mädchen begeistert seither sowohl ihre Familie als auch ihre neue Klasse mit dem Know-how über das Löten. (alle Fotos SCN)

Die von OMV unterstützten Workshops des Vereins SCN fanden auch in diesem Jahr großen Anklang in den Schulen in Lienz, Wien und Leoben. Die jugendlichen Buddies erlebten sich als Explainer in einer ganz neuen Rolle und hatten sichtlich Spaß dabei, Volksschulkinder beim Experimentieren zu begleiten. Die Serie wird auch im Wintersemester 2013 fortgesetzt.

Ferienspiel wienXtra 2013

Schnell arbeiten, aus Fehlern lernen, Ideen übernehmen und gemeinsam etwas Neues entwickeln. Unter diesem Motto entstanden von 15. bis 19. Juli 2013 im Architekturzentrum Wien schöne, schnelle und kreative Fahrzeuge, die mit verschiedenen Antrieben versehen wurden. Die Erfinderworkshops des ScienceCenter-Netzwerks waren bei Mädchen und Burschen gleichermaßen beliebt. Je zwei Termine wurden bewusst als reine Mädchen- bzw. Bubengruppen geführt. Innerhalb weniger Stunden erlebten die Kinder den kreativen Prozess von Versuch und Irrtum, Erfindergeist und Erfolg. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Eine Aktion im Rahmen des wienXtra-Ferienspiels. (Alle Fotos SCN)

Wissens°raum-Eröffnung in der Leopoldsstadt

Mit einer originellen Science Show des Südafrikaners Derek Fish eröffnete am 19. Juni 2013 der Verein ScienceCenter-Netzwerk seinen zweiten Wissensraum. Der Wissensraum am Volkertplatz/ Rueppgasse 26, 1020 Wien, bietet von 20. 6. - 17. 8. 2013 in der unmittelbaren Wohnumgebung der BesucherInnen Anregungen und Impulse zur Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Technik. Ein leerstehendes Geschäftslokal wurde als kleines Science Center adaptiert, in dem Aktivitäten angeboten und betreut werden. Die erfolgreiche erste Station hatte das interaktive Pilotprojekt im Frühjahr auf der Ottakringer Straße. Mehr über das Projekt hier.

"Der Wissensraum ist viel mehr als ein Programm für Regentage! Hier können junge und ältere Neugierige immer wieder entdecken, wie viel Spaß die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Fragestellungen machen kann", lädt Margit Fischer, die Vorsitzende des ScienceCenter-Netzwerks, alle zu einem Besuch ein. Mit seinen unterschiedlichen Öffnungszeiten macht es der Wissensraum leicht, die Freizeit in den Sommermonaten als Experimentierzeit zu nutzen. In einer lockeren Atmosphäre zwischen Wohnzimmer und Werkstatt kann im Wissensraum der Bezug zum Alltag hergestellt und ganz nebenbei Neues entdeckt werden. Edina, eine Jugendliche aus dem Bezirk, die bereits bei der Gestaltung des Innenraums durch Graffiti beteiligt war, bewertete den Wissensraum als: "Urcool, wert vorbeizuschauen!"

Diskussionsveranstaltung zur Science-Center-Didaktik

Am 23. Mai 2013 standen die Erfahrungen mit der speziellen Science-Center-Didaktik im Zentrum. Sie findet vermehrt Eingang in den Volksschulunterricht. Zahlreiche (Schul-)Aktivitäten und Projekte fördern neue Wege in der Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik. Welchen Fortbildungsbedarf haben Volksschullehrkräfte in diesem Kontext?

Zur Diskussion dieser und anderer Fragen lud der Verein ScienceCenter-Netzwerk am 23. Mai 2013 zum Erfahrungsaustausch ins Novomatic-Forum , dem wir für die Unterstützung herzlich danken. Zahlreiche NetzwerkpartnerInnen folgten der Einladung und reflektierten über eigene Erfahrungen und Aktivitäten.

Try and error - Workshop mit Ed Sobey

Der US-Physiker Ed Sobey begeisterte während seiner Workshop-Tour im Mai 2013 in ganz Österreich viele TeilnehmerInnen. In Wien lernten Mitarbeiterinnen und Explainer des Vereins ScienceCenter-Netzwerk bei einem Workshop im Wissens°raum am 22. 5. neuerlich viele Anregungen kennen. Ed Sobey bezeichnet sich selbst gerne als "Global Evangelist (enthusiast) of Creative Learning". - Sein Name ist Programm! Der Experte des Northwest Invention Centers wurde von seiner Frau Barbara unterstützt. 

Die Fahrzeuge entstanden aus einfachen Recyclingmaterialien sowie aus Getränkedosen (zur Verfügung gestellt durch All I Need, Danke!) [Fotos: Team ScienceCenter-Netzwerk]

Gemeinsam mit einer Menge von Eröffnungsgästen startete am 18. 4. 2013 das Projekt Wissens°raum mit seinem ersten Standort in der Ottakringerstraße 68, 1170 Wien. Einfach vorbeikommen und ausprobieren!

Willkommen in der Ottakringerstraße 68
Alles bereit für den Ansturm
Einfach ausprobieren
Entdeckerin KR Brigitte Jank
Eine Atmosphäre zwischen Wohnzimmer...
... und Werkstatt
Unser Explainerteam ist für alle da
Projektleiterin Heidrun Schulze und Nicoletta Blacher
Die letzten Vorbereitungen durch das SCN-Team
Der W°R als Treffpunkt
"Eine Bereicherung des Grätzls", findet BV Pfeffer
"Wissensstadt Wien wird spürbar und erlebbar", so GRin Sybille Straubinger
"Belebung leerer Geschäftslokale", freut sich KR Jank
Margit Fischer lädt alle in die kleinen W°R-Science Center am Wohnort ein
Ballons statt Blumen
Move-on, das Diskussionsspiel...
über Mobililtät in der Stadt...
...lockt auch RadfahrerInnen herein...
Mundpropaganda wirkt
Schon einmal mikroskopiert?
Neugier ist keine Frage des Alters
Die Jüngsten auf Entdeckerpfaden
Flüssigkeitentürme bauen

SCN-LehrerInnenfortbildung in Kirgisistan

Im Rahmen eines Besuches einer österreichischen Delegation in Kirgisien (13. - 15. 3. 2013), führte der Verein ScienceCenter-Netzwerk auf Einladung der ehemaligen kirgisischen Präsidentin Roza Otunbayeva und  basierend auf seiner langjährigen Erfahrung in der  Vermittlungsarbeit von Wissenschaften und Technik - ein Schwerpunkttraining mit Lehrkräften in Kirgisien durch.

In diesem Rahmen wurden die TeilnehmerInnen in der Entwicklung und im Einsatz einfacher Hands-on-Experimente vor allem für den naturwissenschaftlichen Unterricht geschult . In diesem Workshop sollte Know-how über die Anwendung niederschwelliger Methoden zur Vermittlung transferiert und so wertvolle Impulse in das sich entwickelnde kirgisische Bildungssystem geliefert werden.

 

Am 21. 2. 2013 wurde die Ausstellung "Grenzgenial" in der HAK-Innsbruck eröffnet. Für Margit Fischer bewieß sich in der ein Mal mehr, wie gerne sich vor allem junge Menschen technischen oder wissenschaftlichen Fragen widmen, wenn ihre Begeisterung geweckt wird und sie durch Experimentieren ihr eigenes Potenzial entdecken. Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg wünschte der Ausstellung viele interessierte junge Menschen, die sich hier inspirieren lassen, denn durch Beschäftigung mit Neuem entsteht Innovation. Zukunftsorientierte Bildungskonzepte sind auch der Stadt Innsbruck ein großes Anliegen, so Bildungsstadtrat Ernst Pechlaner.

Betreut wird die Ausstellung , die bis zum 20. 3. in Innsbruck Station macht, von Studierenden der Universität Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule sowie durch HandelsschülerInnen. Durch den Wechsel in die Rolle von "Explainern" erleben die jungen Menschen wie interaktive Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte funktionieren kann und Spaß macht. Wie die Direktorin der HAK-Innsbruck Karin Peter unterstrich, hat die Schule mit rund 1000 SchülerInnen den Finger direkt am Puls der Jugend, die sich besonders in der Pubertät, einer Zeit der Neugier und der Erprobung, für das Erfahren und Erfassen von Grenzen interessiert.

Faszinierendes Experimentieren...
...bei der Station "Minimalflächen"...
...für Groß und Klein...
Spaß mit dem Vierfarbensatz
M. Fischer im Gespräch mit HAK-Dir. Karin Peter
Gibt es Turbolichtgeschwindigkeit?
M. Fischer mit Wissenschaftslandesrat Tilg beim "Tintenzucker"
Junge EntdeckerInnen bei der Arbeit
Phasengrenzen zwischen Wasser und Öl
Wer hilft mir auf die Spur?
Unsere ExplainerInnen geben gerne Anregungen
B. Streicher bei ihren Begrüßungsworten
M. Fischer mit Stadtrat Pechlaner und LR Tilg
Faszinosum: Körper mit durchsichtigen Wänden
Gestaltung der Außenstelle VHS-Innsbruck
Gestalte Deine eigene "Grenzerfahrung"

38. Netzwerktreffen in Wien

Das 38. Netzwerktreffen, das am 22. 1. 2013 in den Räumlichkeiten der Wr. Hofburg (Präsidentschaftskanzlei) stattfand, war ganz geprägt von der lebendigen Neugier, sich unter Gleichgesinnten auszutauschen. Vormittags wurde anhand von Einzelbeispielen Forschungsergebnisse von NetzwerkpartnerInnen zu Science-Center-Aktivitäten präsentiert, die auch gleich zu lebhaften Diskussionen über Ansätze und Methodiken Anlass gaben.

Am Nachmittag fanden sich über 60 PartnerInnen ein, die sich an den Dialogrunden zum Thema "Science Center im internationalen Kontext" beteiligten.