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7. September 2017

Wie lange werden wir leben? Können Computer fühlen?

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Aktuelle Forschung zu den Themen Lebenserwartung und Sinneswahrnehmungen im Dialog mit der Gesellschaft.

 

Wien, 7. September 2017 – Im September gibt der Verein ScienceCenter-Netzwerk im Rahmen des EU-Projekts „ERC=science2“ Einblicke in internationale Forschungsprojekte des European Research Councils (ERC). Bei zwei Forschungsfestivals in Wien werden Ergebnisse aktueller Forschung durch die Kombination von multimedialen Inhalten, Hands-on Aktivitäten und den Einsatz von Studierenden der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Aktuelle Projekte der europäischen Grundlagenforschung

Am kommenden Freitag, 15. September werden durch den ERC geförderten Forschungsprojekte zum Thema Lebenserwartung am Forschungsfestival Niederösterreich in Wien präsentiert. Ab 15 Uhr können sich BesucherInnen im Infozelt des ERC-Science2-Projekts über neue Ansätze in der Alzheimer- und Demenzforschung informieren, und anhand aktueller Forschungsergebnisse diskutieren, welche Faktoren für unterschiedliche Lebenserwartungen entscheidend sind.

Bei der European Researchers´ Night am 29. September wird im Infozelt das Thema Sinneswahrnehmungen und Sensorik vorgestellt und in zahlreichen Hands-on Aktivitäten buchstäblich be-greifbar. Bereits im Vorfeld dieses Forschungsevents involvierte der Verein ScienceCenter-Netzwerk mehrere PartnerInnen im ScienceCenter-Netzwerk, die verschiedene Hands-on Aktivitäten zu Sinneswahrnehmung und Sensorik entwickelten: Studierende der Angewandten, Nachwuchs-WissenschaftlerInnen von [kat]alab und Laber´s LAB präsentieren BesucherInnen der European Researchers´ Night unter anderem ein selbstzubastelndes Spektroskop, Sinnestäuschungen und einen innovativen Sensorikhandschuh.

 

Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern

Wie wichtig es ist, Wissenschaft und Technik und deren starke Rolle in der Gesellschaft zum öffentlichen Diskurs zu machen, betont auch Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des ERC und wissenschaftliche Beirätin des Vereins ScienceCenter-Netzwerk. „Durchbrüche in der Wissenschaft und ihre langfristigen Fortschritte entstehen in der Grundlagenforschung. Mittlerweile gilt eine Förderung des Europäischen Forschungsrates, ERC, als Goldstandard für wissenschaftliche Qualität, Anerkennung und Impakt“, fasst Nowotny die Bedeutung des ERC zusammen und fügt noch hinzu: „Dem ScienceCenter-Netzwerk ist es gelungen, an den aktuellen Ergebnissen dieser Forschung anzuknüpfen und Studierende und Hands-on Science erfolgreich einzubinden. Die junge Generation prägt die Zukunft der Gesellschaft maßgeblich mit, sodass vorsichtiger Optimismus angesagt ist: Dank der weitsichtigen Tätigkeit des ScienceCenter-Netzwerks werden junge Menschen nicht nur an Wissenschaft und Technik herangeführt, sondern sie lernen durch Praxis, Argumentation und Dialog diese in der Gesellschaft von morgen mitzugestalten.“

 

 

Weitere Informationen über das „ERC=science2Projekt:
www.sciencesquared.eu
www.facebook.com/ScienceSquaredbyERC

 

Weitere Informationen zu den Forschungsfestivals:
Forschungsfest Niederösterreich: 15. September, 15:00–23:00 UhrPalais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

www.noe.gv.at/noe/Wissenschaft-Forschung/Forschungswochen_Niederoesterreich.html

 

European Researchers’ Night: 29. September, 15:00–00:00 Uhr
TGM – Technologisches Gewerbemuseum, Wexstraße 19-23, 1200 Wien
be-scienced.eu/de/

 

 

Die laufende Arbeit des Vereins ScienceCenter-Netzwerk wird ermöglicht durch:
Stadt Wien | BMVIT | BMB | BMWFW | AK Österreich | WKO Österreich | Industriellenvereinigung | Wiener Städtische Versicherungsverein | FLiP | AVL | Juwelier Wagner | voestalpine AG | OMV

 

Das Projekt „ERC=science2“ wird ermöglicht durch:

 

 

Kontaktperson

Mag.a Christina Badelt

Presse & Öffentlichkeitsarbeit

 

M.: +43 (0) 676/89 75 78 – 320
M.: badelt(at)science-center-net.at