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Ocean Eye

Escapebox
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Escapebox verknüpft Spiel mit gesellschaftlicher Verantwortung – ab 2021 in ganz Österreich

Meeresforscher*innen schlagen Alarm: Neben der Erwärmung der Weltmeere bedroht (Mikro-)Plastik unsere Meeresökosysteme und verändert sie für immer. Der Schutz unserer Ozeane, Meere und Meeresressourcen hat als eines von 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen höchste Priorität!

 

Ocean Eye macht die Herausforderung, die Mikroplastik für Mensch und Umwelt darstellt, für junge Menschen unmittelbar und spielerisch begreifbar. In eine aufregende Geschichte und eine spannende räumliche Lösung verpackt, bietet die mobile Escapebox ein intensives Spielerlebnis für eine anspruchsvolle Zielgruppe. Es gilt gemeinsam Lösungen zu finden, um eine bedrohliche Situation zu entschärfen – und die Uhr tickt.

 

Dieses innovative Bildungsformat punktet mit vielfältigen Rätseln, wissenschaftlich fundierten Inhalten und einer Geschichte rund um eine Meeresbiologin, die alle in ihren Bann zieht. Wer kann die Forscherin Miriam Patrik davor retten, ins Gefängnis zu gehen für einen Mord, den sie nicht begangen hat?

 

Projektphasen:

 

Phase 1: Machbarkeitsstudie – 05/2018-04/2019
gefördert durch Austria Wirtschaftsservice (AWS creative impact)

 

Phase 2: Produktentwicklung – 10/2019-01/2021
gefördert durch Austria Wirtschaftsservice (AWS creative impact)

 

Aktuell: Phase 3: Roll-out – ab 02/2021
Sponsorenakquise, Zusammenarbeit mit Museumspartnern
gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.

Zeit: 2018 – 2023

 

Projektpartner*innen:

 

Gaming mit Bildungsanspruch

  • Klarer Auftrag an die Spieler*innen (die Mission),
  • 60 Minuten Spiel- und Rätselspaß im Team (4–6 Personen), ab 15 Jahre,
  • Verbindung von wissenschaftlichen Rätseln (Mikroskopieren, chemische Analysen, physikalische Experimente, etc.) mit klassischen Escape-Room-Rätseln (Schwarzlicht, Farbfilter, Codes, etc.).

 

 

Die erste mobile Escapebox, die

  • einfach und rasch aufzubauen ist,
  • einen Platzbedarf von nur 35m2 hat,
  • in unterschiedlichen Settings funktioniert,
  • die sich Stück für Stück öffnet und mehr von ihrem Inneren preis gibt,
  • das beliebte Escape-Room-Prinzip invertiert und mobil macht.

 

 

Inhaltlicher Fokus: Mikroplastik

Über 150 Millionen Tonnen Plastikmüll belasten mittlerweile unsere Meere mit fatalen Auswirkungen auf Meeresflora und -fauna, Klima, menschliche Gesundheit und Wirtschaft.

 

Ocean Eye rückt Ziel Nr. 14 („Leben unter Wasser“) ins Zentrum und zeigt Verknüpfungen mit anderen Nachhaltigkeitszielen auf. Der Zusammenhang zwischen eigenem Konsumverhalten und globalen Auswirkungen wird verdeutlicht.

 

Vermittlungsziele

  • Bekanntmachung der Sustainable Development Goals in Österreich
  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für den Schutz der Ozeane
  • Auseinandersetzung mit und Vertiefung des Themas „Mikroplastik“
  • Stärkung von Medienkompetenzen (Fakten von Fake News unterscheiden lernen)
  • Ermutigung und Empowerment junger Menschen („Ich kann einen Beitrag leisten“)

Impressionen von den ersten Testläufen:

 

Stay Tuned!

  • Interessieren Sie sich dafür, Ocean Eye in der Projektentwicklung zu unterstützen und sich als Testperson zur Verfügung zu stellen? Bitte wenden Sie sich an Michael Schöppl.
  • Möchten Sie das Projekt als Sponsor*in oder mit einer Spende unterstützen? Dann wenden Sie sich bitte an Thomas Katjejowsky.
  • Sie interessieren sich dafür, die Escapebox in Ihrem Museum, Technologiezentrum, Unternehmen o.ä. zu präsentieren? Ab Herbst 2021 geht Ocean Eye auf Tour durch Österreich und gastiert gerne auch in Ihrem Haus. Nähere Informationen für Standorte finden Sie in diesem Infoblatt für Standorte.
  • Materialien
  • Veranstaltungen

 

Materialien zum Download zu Ziel 14

Fakten, Infografiken, Unterrichtsmaterialien und Spiele (auf Englisch) zu Ziel 14 („Leben unter Wasser“) der Sustainable Development Goals auf der offiziellen Seite der Vereinten Nationen und auf The World’s Largest Lesson.

Dossier „Müll im Meer“ des Alfred-Wegener-Instituts

Das renommierte Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, stellt umfangreiche Online-Ressourcen zum Thema „Müll im Meer“ zur Verfügung – der Fokus liegt u.a. auf Mikroplastik.

 

Literaturempfehlungen zu „Plastikmüll“ von BAOBAB

BAOBAB verleiht Materialien und Medien zum Globalen Lernen. Wir empfehlen den Newsletter „Plastikmüll“ (01/2019), der ausgewählte Medien aus der Bibliothek und Filme für die Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Altersgruppen vorstellt.

Testgruppen gesucht – Sommer 2021

Wir suchen Gruppen von 4–6 Personen (ab 15 Jahren), die Ocean Eye im Sommer 2021 in Wien testen und Feedback geben. Dauer pro Termin: 1,5 Stunden. Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail an Michael Schöppl.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Logo der Wirtschaftsagentur Wien

Kontaktperson

Mag. Michael Schöppl, MA
Projektleiter

T + 43 676 89 75 78 – 315
E schoeppl@science-center-net.at